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Schlacht von Karame


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Die Schlacht von Karame bezeichnet aus palästinensischer Sicht eine Schlacht von 1968 beim jordanischen Ort Karame (auch: Karamah ) bei der die ( PLO )-Fraktion Al Fatah ihren ersten militärischen Sieg gegen die israelische Armee erringen konnte.

Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 kam es zu etlichen Zusammenstößen zwischen und israelischer Armee. Die PLO operierte hauptsächlich Jordanien aus und in Karame saß zum Zeitpunkt der betreffenden Schlacht Führung der Fatah von Yassir Arafat .

Nachdem die Fatah einen Terroranschlag auf mit israelischen Kindern besetzten Bus verübte rächte Israel mit einem Angriff u.a. auf das Karame mit Bodentruppten. Die Fatah leistete aus Sicht erfolgreichen Widerstand und Arafat konnte in Schlacht seine Feuertaufe bestehen und somit seinen Heldenmythos bei Palästinensern begründen.

Bei der Schlacht fielen 124 seiner

König Hussein von Jordanien verurteilte - schon bei den Angriffen der PLO zuvor die Operationen der Palästinenser aufs Schärfste. Dies zu einer weiteren Zuspitzung des Konflikts der in Jordanien (unter Führung der nun gestärkten mit dem haschemitischen Königshaus und gipfelte im Schwarzen September .

Siehe auch: Israelisch-palästinensischer Konflikt



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