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Schule von Barbizon


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Die Schule von Barbizon war eine Gruppe französischer Landschaftsmaler die der Mitte des 19. Jahrhunderts in dem Dorf Barbizon im Wald von Fontainebleau lebte und malte. Die Malerkolonie die 1840 gegründet wurde und bis ca. 1870 bestand beeinflusste maßgeblich die Landschaftsmalerei in Europa und gilt als Wegbereiter des Impressionismus.

Angeregt von der zeitgenössischen englischen Landschaftsmalerei Cromes und Turners und den niederländischen Landschaftsmalern des 17. Jahrhunderts v.a. Meindert Hobbema und Jacob van war die Hinwendung zur realistischen Naturdarstellung statt Landschaftskompositionen und das Einfangen von Stimmungen und Augenblicken in der neuen Sicht der schon Impressionismus überleitenden " Paysage intime " kennzeichnend für die Gruppe. Im Gegensatz klassischen Ateliermalerei malten die Künstler zunächst im und stellte ihre Werke später im Atelier (Freiluftmalerei).

Da weniger die Hinwendung zu einem Ziel als vielmehr die Abwendung vom akademischen das verbindende Element der Gruppe war sind Techniken der Maler ganz verschieden. Das Spektrum von leichten weichen Pinselstrichen bei Corot bis reliefartigen Impasto bei Dupré .

Mitglieder der Gruppe

  • Théodore Rousseau (1812-1867) der Gründer der Gruppe
  • Jean-Baptist Corot (1796-1875)
  • Jules Dupré (1812-1889)
  • Henri Harpignies
  • Narcisse Diaz de la Peña (1807-1876)
  • Constant Troyon (1810-1865)
  • Charles Jacque
  • Jean-François Millet (1814-1875)
  • Charles-François Daubigny (1817-1878)



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