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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 21. Oktober 2019 

Sehne (Anatomie)


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Eine Sehne (lateinisch: tendo ) ist jener stützgewebige Teil des Muskels mit dem dieser mit einem Knochen ist. Eine Ausnahme bilden die Zwischensehnen die zwei oder mehrere Muskelbäuche eines verbinden.

Sehnen können relativ kurz oder sehr lang sein (wie bei den langen Fingermuskeln). Platz am Erfolgsorgan zu sparen sind deren im Unterarm lokalisiert während die Sehnen selbst zum großen Teil in so genannten Sehnenscheiden verlaufend erst an den Endgliedern der ansetzen.

Sehnen bestehen wie alles Binde- und Stützgewebe aus fixen Zellen und einer Interzellularsubstanz die hauptsächlich kollagene Fasern eingelagert sind und den Sehnen ihre Festigkeit geben. Umgeben sind von der Sehnenhaut (lat.: Peritendineum)

Eine Sehne besteht immer aus nebeneinander und fest unter sich verkitteten Bindegewebsfasern die Bündeln vereinigt sind. Es sind nur wenige und Blutgefäße in den Sehnen vorhanden. Man zweierlei Arten Sehnen: flache dünne breite mehr welche sich meist an flachen Muskeln vorfinden so genannten Sehnenhäute oder Aponeurosen und rundliche die eigentlichen Sehnen.

Am menschlichen Körper sind die stärksten das so genannte Kniescheibenband und die Achillessehne .



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