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Sicherheitsgurt


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Ein Sicherheitsgurt ist eine Sicherheitseinrichtung in Automobilen Flugzeugen anderen Verkehrsmitteln . Die Fahrzeuginsassen werden dabei im Falle Bremsmanövern von stabilen mit der Karosserie verbundenen Bändern gehalten und können so durch das Fahrzeug geschleudert werden. Der Sicherheitsbonus Knautschzone kommt so auch den Insassen zugute. dehnen sich die Gurte bei einem Crash der Verlangsamungsweg für den Insassen nochmals sinkt.

Inhaltsverzeichnis

Typen

Je nach Anzahl der Punkte an der Insasse mit der Karosserie verbunden ist man die Gurte in 2-Punkt bis Sechs-Punktgurte

Zweipunktgurt

In der Regel Beckengurt. Sie werden Flugzeug eingesetzt in seltenen Ausnahmefällen (in Verbindung einem 3-Punkt-Gurt auch Schulter-Beckengurt). Als Schultergurt wurde früher auch in Autos eingebaut.

Dreipunktgurt

Der übliche Gurt im Auto. Geht das Becken zur Schnalle und von dort die gegenüberliegende Schulter.

Vierpunktgurt

In der Regel als Hosenträgergurt realisiert. leider in der Praxis den Nachteil dass Crashs der Beckengurt nach oben gezogen wird man dadurch leichter unter dem Gurt durchrutschen

Dies wird bei Fünf- und Sechspunktgurten durch einen bzw. zwei Schrittgurte verhindert.

Sicherheitsgurte im Straßenverkehr

Für PKW ist er in Deutschland seit 1969 Vordersitzen seit 1977 auf Rücksitzen (Lkw seit Reisebusse seit 1999) in Österreich seit 1976 vorne und seit 1984 hinten vorgeschrieben. Auch in der Schweiz es ähnlich lang vorgeschrieben.

Wegen des stark eingeschränkten Bewegungsspielraumes und reduzierten Bequemlichkeit werden in Fahrzeugen die für Straßenverkehr vorgesehen sind Drei-Punkt-Gurte verwendet bei Fahrzeugen erhöhten Sicherheitsanforderungen wie etwa Rennfahrzeugen werden Fünf- Sechspunktgurte eingesetzt.

Vorreiter für Gurte in der Fahrzeugtechnik Volvo der in seinen Fahrzeugen ab 1957 serienmäßig einbaute. Ursprünglich waren es Zweipunktgurte die vom Türsteher über die Schulter schräg nach zum Kardantunnel führten. Es bestand aber die des darunter Durchrutschens.

Die heutigen Gurte sind wesentlich komfortabler sind auf die jeweilige Schulterhöhe einstellbar sowie Im Falle des Ansprechens der Gurte wird Aufrollautomat aktiv so dass die Gurte freie der Insassen ermöglichen. Obwohl gesetzlich vorgeschrieben schnallt nur ein Bruchteil der Fahrer und noch die Beifahrer an. Ist es in den Fällen Bequemlichkeit dass man sich nicht anschnallt hört auch immer wieder als Kontra dass Gurt im Falle eines Fahrzeugbrandes hinderlich sei das Fahrzeug zu verlassen. Befürworter zeigen jedoch die geringe Wahrscheinlichkeit eines gegenüber einem Auffahrunfall und der Gefahr des aus dem Fahrzeug. Auch das Sicherheitssystem Airbag schützt nur im korrekten Abstand zum zusammen mit dem Sicherheitsgurt. Unangeschnallte Fahrer sind den mit hoher Geschwindigkeit (ca. 300 km/h) Airbag zusätzlich gefährdet (im Extremfall Genickbruch) oder = Durchtauchen unter den aufgeblasenen Airbag.

Rechtliches

In Österreich wird zwar das Nichtanschnallen geahndet. Anders schaut es im Falle eines aus. Bei Nichtanschnallen wird kein oder nur Teil des sonst zustehenden Schmerzensgeldes von der Kfz-Haftpflichtversicherung bezahlt. Jeder Fahrzeuginsasse ist für sich verantwortlich d.h. es wird nicht der Fahrer gemacht wenn ein anderer Insasse nicht angeschnallt Eine Ausnahme bilden dabei die Kinder.

Siehe auch: Themenliste Straßenverkehr Themenliste Fahrzeugtechnik



Bücher zum Thema Sicherheitsgurt

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