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Simon Magus


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Simon Magus ( Simon der Zauberer Hexenmeister oder Simon von Gitta ) war ein samaritanischer Gnostiker. Die spätantike gnostische Gruppe der Simonianer verehrte ihn einen Gott in menschlicher Gestalt ( theios anér ).

Inhaltsverzeichnis

Die Quellen

Fast alle erhaltenen Quellen über Leben Gedanken des Simon Magus stammen aus christlichen der Apostelgeschichte den Kirchenvätern (Irenäus Justin der Hippolyt) und den apokryphen Petrusakten. Die Quellen Simon entwerfen sehr unterschiedliche Bilder über seine sodass gefragt wurde ob alle die gleiche meinen.

Apostelgeschichte 8

Der früheste Hinweis auf Simon findet in Apostelgeschichte 8 9-25 wo von der des Simon Magus in Sebaste in Samaria berichtet wird die ekstatische Wirkungen auslöst. Simon den seine Anhänger eine „Kraft Gottes die ... große“ verehren vom Diakon Philippus zum Christentum bekehrt und getauft. Er als Missionar und versucht schließlich auch die Legitimierung der charismatischen Geistbegabung mit den entsprechenden von Glossolalie und Visionen von Petrus und gegen Geld abzukaufen (woraus das Wort Simonie rührt). Dieses wird ihm verwehrt.

Justin

Justin der Märtyer († 167 ) schildert Simon als einen von seinen religiös verehrten Mann zur Zeit des Claudius ( 41 - 54 ). Er sei mit Helena unterwegs gewesen er aus einem Bordell befreit habe.

Irenäus

Nach der ausführlicheren Beschreibung des Irenäus habe Simon den Anspruch erhoben ein selbst zu sein. Zentrum der simonianischen Religion dass Gottes erster Gedanke seine Ennoia weiblicher war. Dieser Gedanke stieg in die niedrigeren ab und erschuf die Engel und Mächte. Engel lehnten sich aus Neid (gegen Ennoia-Helena) und schufen die Welt als ihr Gefängnis dem sie in einem weiblichen Leib gefangen So zog sie von Leib zu Leib von Gefängnis zu Gefängnis. Sie nahm Gestalt in Helena von Troja an bis sie Prostituierte in der phönizischen Stadt Tyrus durch der in Gestalt des Simon Magus abgestiegen erlöst wurde.

Diese von den Engeln geschaffene Welt dem verderben preisgegeben nur die an ihn an Helena glaubten könnten mit ihnen in höheren Regionen zurückkehren.

Simon gilt auch als Gründer der im antiken Asien wo er sich zu Gott ausrief. Er behauptete die Fähigkeit schwerelos zu können und des Fliegens mächtig zu

Die apokryphen Petrusakten

Die apokryphen Petrusakten schildern eine Legende den Tod des Simons Magus. Simon übt vor dem römischen Kaiser Claudius Caesar im durch. Um zu beweisen dass er ein sei fliegt er in die Luft. Die Petrus und Paulus beten dass Gott dem Einhalt gebietet worauf er mitten in der stoppt und sich zu Tode stürzt.

Hippolyt

Hippolyt (Philosophumena) liefert eine komplexe Darlegung des einschließlich seines Systems göttlicher Emanationen und Deutungen des alten Testaments. Wahrscheinlich dieser Darstellung eine spätere Gestalt des Simonianismus während ihre usrsprünglichen Lehren schlichter und der des Justin und Irenäus ähnlicher waren.

Der historische Simon Magus

Simon Magus trat mit dem gnostischen eines Erlösers auf der die in Knechtschaft Welt durch seinen „Ruf“ zu befreien mächtig was er durch die Befreiung der Helena Beweis stellt. Er verwendet dabei die in Kreisen geläufige Gottesvorstellung als „Macht“ bzw. „Kraft.“

Simon tritt als der erste ernsthafte Häretiker innerhalb der christlichen Gemeinde auf. Er als ein Urheber der Gnosis . Sein synkretistisches Gedankengut wird von der Urkirche als und damit als Bedrohung empfunden. Demgemäß suchen kirchenhistorischen Quellen weniger ein Verständnis seiner Person Motive es erfolgt vielmehr stets eine abwehrende im Ton scharfer Polemik .

Als quasi offizielle Spur seiner Person sich das – historisch überaus schillernde - der Simonie erhalten.



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