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Skaftafell-Nationalpark


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Der Skaftafell-Nationalpark liegt zwischen Kirkjubaejarklaustur und Höfn im Süden Islands .

Er wurde am 15. September 1967 gegründet und seitdem zweimal vergrößert. Heute er ein Gebiet von über 1700 km². befinden sich z.B. das Mörsárdalur der Gebirgsstock der Kristinartindar und der Skaftafellsjökull .

Die Landschaft erinnert an manche Alpenszenerien aber in Jahrtausenden durch die verschiedensten Einflüsse Feuer (Ausbrüche des Öraefajökull bzw. Hvannadalshnjúkur ) und Wasser (Gletscher Skeidarájökull und Skaftafellsjökull bzw. die Flüsse Skeidará Morsá und geformt. Die Skeidará ist berüchtigt wegen ihrer Gletscherläufe von denen der letzte 1996 stattfand.

Bekannt ist Skaftafell für sein angenehmes das für sonnige Sommertage sorgt die im von Südisland nicht so häufig sind. Außerdem es über einen ausgedehnten Birkenwald ( Baejarstadarskógur ). Die Vegetation gedeiht vor allem seit mit Gründung des Nationalparks das Weiden der verboten hat. Dafür findet man zahlreiche Vogelarten Füchse und sogar einige Nerze .

Der Svartifoss

Ein ausgesprochen reizvoller Wasserfall liegt in Nationalpark: der Svartifoss . Man findet ihn auf vielen Kalenderbildern er sich so malerisch weiß schäumend vor Hintergrund von schwarzen Basaltsäulen abhebt.

Es gab ursprünglich einige größere Bauernhöfe der Gegend. Allerdings wurden die meisten mit Zeit aufgegeben nachdem sich das vorgelagerte Ackerland der Gletscherläufe der Skeidará in schwarze Sander verwandelt hatte.

Die zwei verbleibenden Höfe widmen sich allem dem Tourismus . Es existieren auch ein schöner Campingplatz ein Touristeninformationszentrum am Eingang zum Nationalpark. Der ist gut mit Wanderwegen erschlossen.

Siehe auch: Liste der Nationalparks in Island

Weblinks



Bücher zum Thema Skaftafell-Nationalpark

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