Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 18. Oktober 2019 

Skunks


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Skunks

Streifenskunk
Systematik
Unterklasse : Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung : Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie : Hundeartige (Canoidea)
Familie : Marder (Mustelidae)
Unterfamilie : Skunks (Mephitinae)
Skunks (Mephitinae) sind eine Unterfamilie der Marder die auch unter dem Namen "Stinktiere" ist. Sie bewohnen in neun Arten Nord - und Südamerika . Ihre Merkmale sind ein kompakter Rumpf Beine eine spitze Schnauze und ein langer Schwanz. Alle Arten sind schwarz und weiß

Inhaltsverzeichnis

Lebensweise

Skunks leben meistens in offenen Habitaten Steppen Halbwüsten und Buschland aber nicht in Wäldern . Sie sind nachtaktive Bodenbewohner die nur in Bäume aufsteigen. Sie hausen in Bauen sie entweder selbst graben oder von anderen wie z.B. Murmeltieren Dachsen oder Erdhörnchen übernehmen.

Als Nahrung dienen vor allem Würmer Insekten daneben auch Mäuse und pflanzliche Kost. erbeutet er Säugetiere bis zur Kaninchengröße.

Fortpflanzung

Skunks haben eine Tragzeit von 40 bis 65 (Fleckenskunks) Tagen. Sie bringen meistens bis fünf Junge zur Welt obwohl die der Jungen in einem Wurf in seltenen bis zu sechzehn betragen kann. Die Neugeborenen blind und unbehaart. Nach 35 Tagen beginnen umherzulaufen und nach einem Jahr verlassen sie Muttertier. Skunks haben eine Lebenserwartung von bis zehn Jahren.

Analsekrete

Aus ihren Analdrüsen können Skunks ein Sekret verspritzen. Diese Fähigkeit teilen sie mit Mardern z.B. den Zorillas Honigdachsen und Stinkdachsen . Wird ein Skunk angegriffen dreht er Feind sein Hinterteil zu richtet den Schwanz und spritzt dem Gegner die Flüssigkeit zielsicher - meistens ins Gesicht.

Das Sekret besteht hauptsächlich aus Butylmercaptan 4 H 9 SH). Es soll im Geruch einer Mischung Knoblauch Schwefelkohlenstoff und angebranntem Gummi ähneln. Auf Haut hat das Sekret keine schädliche Wirkung aber bei Kontakt mit den Schleimhäuten Erbrechen Kopfschmerzen hervorrufen. Gerät es in die Augen der Betroffene vorübergehend erblinden. Aus Kleidung soll Geruch so gut wie nicht mehr zu sein.

Die meisten Tiere lernen aus einer mit einem Skunk. Bären und Pumas greifen keine Skunks an da sie Analsekrete fürchten. Dagegen zeigen sich Greifvögel meistens unempfindlich. Die meisten Skunks kommen Nordamerika ums Leben da sie von Autos werden.

Gattungen und Arten


  1. Gattung Mephitis
    1. Streifenskunk ( Mephitis mephitis )
    2. Haubenskunk ( Mephitis macroura )
  2. Gattung Fleckenskunks ( Spilogale )
    1. Östlicher Fleckenskunk ( Spilogale putorius )
    2. Zwerg-Fleckenskunk ( Spilogale pygmaea )
  3. Gattung Schweinsnasenskunks ( Conepatus )
    1. Chilenischer Skunk ( Conepatus chinga )
    2. Patagonischer Skunk ( Conepatus humboldtii )
    3. Östlicher Ferkelskunk ( Conepatus leuconotus )
    4. Westlicher Ferkelskunk ( Conepatus mesoleucus )
    5. Amazonas-Skunk ( Conepatus semistriatus )



Bücher zum Thema Skunks

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Skunks.html">Skunks </a>