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Soldat auf Zeit


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Ein Soldat auf Zeit hat sich in der deutschen Bundeswehr freiwillig für eine bestimmte Zeit die die Dauer des Grundwehrdienstes und die des freiwilligen zusätzlichen Wehrdienstes hinausgeht als aktiver Soldat verpflichtet.

Die mögliche Dauer dieses Dienstes beträgt dann vier sechs zwölf fünfzehn oder sogar zu zwanzig Jahre bzw. bis zur Vollendung vierzigsten Lebensjahres. Andere Dienstzeitfestsetzungen sind möglich.

Zeitsoldaten und Berufssoldaten können die Laufbahnen der Unteroffiziere und Offiziere einschlagen. Zuletzt wurde die Ausbildung um gesonderte Feldwebellaufbahn erweitert. Da für diese ein erweitertes vorgesehen ist durchlaufen Unteroffizier- Feldwebel- und Offizieranwärter entsprechende Laufbahnausbildung. Hinzu kommen verschiedene fachliche Ausbildungen dann von den persönlichen Eignungen des Soldaten dem Bedarf der Streitkräfte abhängig sind.

Nach einer Dienstzeit von (i.d.R.) sechs ist es möglich einen Antrag auf Übernahme Berufssoldat zu stellen. Entscheidend für die Übernahme der Bedarf der Truppe an Soldaten eines bestimmten Geburtsjahrganges in Kombination mit der . Ist die Zahl der Antragsteller die Bedingungen erfüllen größer als der Bedarf so eine Rangfolge anhand von Beurteilungen Lehrgangsnoten etc.




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