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Sonntagsfahrverbot


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Das Sonntagsfahrverbot wurde am 25. November 1973 als Reaktion auf die Ölkrise festgelegt. Neben Deutschland beteiligten sich noch weitere europäische Staaten an dem Verbot. Ziel Aktion war das Einsparen von Öl das eine Reduzierung der Förderung seitens der OPEC knapp geworden war. Das Fahrverbot galt für vier Wochen und wurde am 16. Dezember als eine Entspannung der Ölkrise absehbar wieder aufgehoben.

Die Auswirkungen des Verbotes waren eher Natur denn die Menge des eingesparten Brennstoffs nur gering. Allerdings fand damals ein erstes in Energie- und Umweltaspekten seinen Anfang.

Noch heute gibt es in der Deutschland ein Sonntagsfahrverbot für Lastkraftwagen über 7 5 t zG und Lkw mit Anhänger von 0-22 Uhr an und Feiertagen. Es wird insbesondere aufrecht erhalten größere Straßen und Autobahnen während des Reiseverkehrs LKW freizuhalten.

Ausnahmen gestatten LKW die Frischwaren und Lebensmittel transportieren dennoch zu fahren.



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