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Spartacus


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Spartacus dt. Spartakus († 71 v. Chr. ) war ein römischer Sklave und Gladiator thrakischer Herkunft. Als Anführer aufständischer Sklaven im dritten Sklavenkrieg ( 73 - 71 v. Chr. auch Gladiatorenkrieg oder Spartacus-Aufstand genannt) erzielte er zahlreiche militärische Erfolge die römischen Legionen. Im Jahre 73 v.Chr. flohen 70 Gladiatoren aus der Gladiatorenschule des Lentulus in Capua. Während ihrer Flucht erbeuteten sie und ließen sich am Vesuv der damals erloschen galt nieder. Als Spartacus Unterführer wurden Kelten Krixos und Oinomaos gewählt. Sie erhielten von Land- und Hirtensklaven und plünderten die Der um den Aufstand niederzuschlagen geschickte Prätor Glaber belagerte sie am Vesuv. Die Belagerten aus wilden Weinranken Leitern ließen sich durch Schlucht hinunter und schlugen die Römer in Flucht. Als zweiter Feldherr wurde Publius Varinius sie gesandt. Ziel war es von Brundusium Brindisi) aus über das Meer zu flüchten. Spartacus-Aufstand endete 71 v. Chr. in der am Silarius zwischen Tarentum und Brundisium mit der vernichtenden Niederlage gegen Crassus . Spartacus und die meisten seiner Krieger in dieser auch auf römischer Seite sehr Schlacht. Nur ca. 6.000 Sklaven überlebten im und ergaben sich. Crassus nahm grausame Rache er alle Gefangenen entlang der Via Appia zu Tode kreuzigen ließ.

Der gleichnamige Roman von Howard Fast porträtiert Spartacus als eine Art Protokommunisten gegen das wohlhabende römische Establishment kämpft indem die Sklaven befreit. Der Roman wurde 1960 Stanley Kubrick mit Kirk Douglas in der Hauptrolle verfilmt.

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