Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 19. Oktober 2019 

Steinmarder


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Steinmarder
Systematik
Ordnung : Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie : Hundeartige (Canoidea)
Familie : Marder (Mustelidae)
Unterfamilie : Mustelinae
Gattung : Martes
Art: Steinmarder (Martes foina)

Der Steinmarder ( Martes foina ) ist in Mitteleuropa die häufigste Art Marder . Er ist ein langgestrecktes kurzbeiniges Raubtier langem buschigen Schwanz. Er erreicht eine Größe 40 bis 50 cm (Kopf bis Rumpf) wiegt bis zu zwei Kilogramm. Sein braunes hat einen weißen gegabelten Kehlfleck was ihn seinem Verwandten dem Baummarder äußerlich unterscheidet (Baummarder: Kehlfleck gelb und

Inhaltsverzeichnis

Ökologie

Lebensraum

Der Steinmarder ist ein Kulturfolger das er lebt häufig in menschlichen Siedlungsgebieten. Hier er oft auf Dachböden weshalb er auch oder Hausmarder genannt wird. Man findet den aber auch in Wald und Flur er jedoch deckungsfreie Gebiete. Er besiedelt ganz Europa West- und Zentralasien.

Den Tag schläft der Steinmarder in und geht in der Dämmerung auf Nahrungssuche

Ernährung

Der Steinmarder ist ein Allesfresser (zum Beispiel Kleinsäuger Regenwürmer Vögel Eier Beeren).

Vermehrung

Die Paarungszeit ist von Juni bis die Jungen werden im März oder April Welt gebracht. Ein Wurf umfasst drei bis Junge (meistens drei).

Bedeutung Geschichte Kultur

Steinmarder unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht .

Bekannt ist das Tier auch als genannter "Automarder": Er zerbeißt im Motorraum Zündkabel Bremsschläuche oder zerrupft Dämmplatten. Ursache der Agression nach neueren Studien die Reviermarkierungen anderer Marder Motorraum.

Er schleicht sich auch gerne in Hühnerställe ein wo er nicht nur die sondern auch das Geflügel oder auch Kaninchen Charakteristisch sind seine kleinen Kotspuren die er gerne als Markierung auf erhöhten Orten hinterlässt Steinen oder Gartenstühlen.

Siehe auch: Marderabwehr



Bücher zum Thema Steinmarder

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Steinmarder.html">Steinmarder </a>