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Stuttgart


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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der deutschen Stuttgart. Für weitere Städte mit diesem Namen Stuttgart (Begriffsklärung)

Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland : Baden-Württemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Region : Stuttgart
Kreis : Stadtkreis
Fläche : 207 36 km²
Einwohner : 589.013 (Februar 2004)
Bevölkerungsdichte : 2.838 Einwohner/km²
Ausländeranteil : 24 3 %
Durchschnittliche Höhe : 260 m ü. NN
Postleitzahlen : 70001-70629
(alte PLZ: 7000)
Vorwahlen : 0711
Geografische Lage : 48°46'36" n.B.
9°10'48" ö.L.
KFZ-Kennzeichen : S
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 08 1 11 000
Gliederung des Stadtgebiets: 23 Stadtbezirke
mit 141 Stadtteilen
Adresse der Stadtverwaltung
( derzeit ):
Heilbronner Str. 7
70174 Stuttgart
Webseite: www.stuttgart.de
E-Mail-Adresse: post@stuttgart.de
Politik
Oberbürgermeister : Wolfgang Schuster ( CDU )
Regierende Partei : CDU

Inhaltsverzeichnis

Landeshauptstadt Stuttgart - Kurzportrait

Stuttgart ist die Hauptstadt und vor Mannheim die größte Stadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. ist damit das politische Zentrum des Landes Sitz von Landtag und Landesregierung sowie zahlreicher (siehe hierzu Liste von Behörden und Einrichtungen in Stuttgart ). Nächst größere Städte sind Frankfurt am ca. 204 km nordwestlich und München ca. km südöstlich gelegen.
In anderen Sprachen und Mundarten wird die Stadt Stoccarda ( Italienisch ) oder Stutgarto ( Esperanto ) genannt. Auf Schwäbisch lautet ihr Name Stuagert oder Schdueged .

Stuttgart hat den Status einer kreisfreien Stadt und ist Sitz des Regierungsbezirks Stuttgart (3.985.000 Einwohner 31. Dezember 2002) und Region Stuttgart (2.651.422 Einwohner 31. Dezember 2002) sowie evangelischen Bischofs ( Evangelische Landeskirche in Württemberg ).

Die Stadt liegt im Zentrum des Verdichtungsraums Stuttgart zu dem neben dem Stadtkreis Stuttgart alle Gemeinden der umliegenden Landkreise Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis innerhalb der Region Stuttgart und darüber im Norden die Gemeinden im Raum um Stadt Heilbronn und im Süden die Gemeinden im um die Städte Reutlingen und Tübingen gehören. Dieser Verdichtungsraum soll mit den der Randzone zu der im Westen noch Gemeinden um Calw und im Osten die Gemeinden um Gmünd gehören zu der Europäischen Metropolregion Stuttgart ausgebaut werden welche nach dem Landesentwicklungsplan eine von insgesamt 14 Oberzentren Baden-Württembergs ist. Die Europäische Metropolregion Stuttgart für die Städte Ditzingen Filderstadt Gerlingen Korntal-Münchingen und Leinfelden-Echterdingen auch die Funktion eines Mittelzentrums (Mittelbereich). Im Bereich des Oberzentrums Stuttgart die Mittelzentren Backnang Bietigheim-Bissingen/Besigheim Böblingen/Sindelfingen Esslingen am Geislingen an der Steige Göppingen Herrenberg Kirchheim Teck Leonberg Ludwigsburg/Kornwestheim Nürtingen Schorndorf Vaihingen an Enz und Waiblingen/Fellbach.
Stuttgart überschritt etwa um das Jahr die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde die erste Großstadt auf dem Gebiet des heutigen Landes Anfang Februar 2004 lebten in der Stadt amtlicher Fortschreibung 589.013 Menschen. Damit ist Stuttgart München die zweitgrößte Stadt Süddeutschlands und liegt unter allen Großstädten in Deutschland an sechster vor Essen und vor Dortmund .

Nachbargemeinden

Geographie

Stuttgart liegt im Zentrum des Landes Die Kernstadt befindet sich im sog. "Stuttgarter Kessel" Talerweiterung des (inzwischen meist verdeckt fließenden) in Neckar mündenden Nesenbaches und seiner Nebenbäche. Die Orte reichen im Norden bis in das im Osten bis zu den Ausläufern des Schurwaldes und im Süden bis zur Filderebene. Südosten fließt der Neckar bei den Stadtbezirken von Esslingen kommend in das Stadtgebiet und es im Stadtbezirk Mühlhausen im Nordosten wieder.

Wappen

Beschreibung :
In Gold ein steigendes schwarzes Pferd. Wappen ist in seiner heutigen Form seit 11. April 1938 im amtlichen Gebrauch. Die sind Schwarz-Gelb. Die Stadtflagge wurde am 10. 1950 vom württemberg-badischen Ministerrat verliehen.
Bedeutung :
Die erste noch erhaltene Abbildung des Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel des Jahres Diese zeigt zwei ungleich große (heraldisch) nach schreitende Pferde im früh- und hochgotischen Dreieckschild. Stadtsiegel von 1433 wurde die Form des geändert. Das Wappenschild ein (heraldisch) nach rechts Pferd im spätgotischen Rundschild. Diese Wappenform diente wesentlichen als amtliches Stuttgarter Stadtwappen bis ins Jahrhundert. Dabei wurde die Darstellung des Pferdes Laufe der Jahre mehrfach geändert. Es wurde laufend galoppierend springend steigend und aufgerichtet dargestellt. setzte sich die heutige Form durch. Ursprünglich seine Grundfarbe silber erstmals 1699 nach einem golden. Diese Farbe setzte sich allmählich in an die württembergischen Hausfarben in der zweiten des 19. Jahrhunderts durch. Es handelt sich ein sog. "redendes" Wappen d.h. das ursprüngliche auf das die Stadt zurückgehen soll wird versinnbildlicht.

Geschichte

Stuttgart (ca. 1890 bis 1900)

Historische Karte von Stuttgart aus Meyers Konversationslexikon

Ältester und größter Stuttgarter Stadtteil ist Cannstatt Standort eines wichtigen Römer kastells am Neckar und Knotenpunkt bedeutender Straßen. selbst wurde im 10. Jahrhundert von Herzog von Schwaben als Pferdegestüt (oder Stutengarten modern während der Ungarnkriege gegründet (vgl. Schlacht auf Lechfeld bei Augsburg). Liudolf war ein Sohn Otto I. des Großen. Der von ihm Standort war auf Grund der natürlichen Gegebenheiten nach drei Seiten abgeschlossenen Talkessels für die ideal.

Die Siedlung nahe des Gestüts befand einige Zeit im Besitz der Markgrafen von wie übrigens auch die ebenfalls später württembergischen Backnang und Besigheim . Mithin war Markgräfin Irmengard von Baden Günderin des heute noch bestehenden Klosters Lichtenthal in Baden-Baden die Eignerin im Stuttgarter Nesenbachtal.

Die Markgrafen von Baden westliche Konkurrenten der Württemberger Grafen und späteren Herzöge erhoben den Ort der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zur Stadt. Danach erwarben die Württemberger Stadt über eine dynastische Heirat und bauten im 14. Jahrhundert zum Zentrum des württembergischen Territorialstaats aus. Bis 1918 war Stuttgart Haupt- Residenzstadt Württembergs: Bis 1496 der Grafschaft Württemberg des Herzogtums ab 1803 des Kurfürstentums ab des Königreichs Württemberg und nach 1918 des Württemberg. Die US-amerikanische Besatzungsmacht erklärte Stuttgart 1946 Hauptstadt des Landes Württemberg-Baden das 1952 mit dem Land Baden und dem Land Württemberg-Hohenzollern vereinigt wurde. Seither ist Stuttgart die von Baden-Württemberg.

Henriette Arendt wurde 1903 in Stuttgart als erste Polizistin Deutschlands eingestellt.

Am 22. Oktober 1845 fährt die erste württembergische Eisenbahn von Cannstatt nach Untertürkheim - ab 15. Oktober 1846 auch durch den Rosensteintunnel bis nach (Alter Hauptbahnhof).

1. Oktober 1978 . Die S-Bahn in Stuttgart beginnt auf drei Strecken dem planmäßigen Betrieb. 1979 wurden 178 Millionen Fahrgäste befördert. Die stieg bis 2002 auf etwa 300 Millionen an. (Siehe auch Verkehr )

Religionen

1534 wurde im Herzogtum Württemberg die Reformation eingeführt. Damit entstand die Evangelische Landeskirche in Württemberg die bis heute besteht und in ihren Sitz hat. Zu dieser Landeskirche gehören alle evangelischen Gemeindeglieder der Stadt sofern sie Mitglied einer Evangelischen Freikirche oder der Evangelisch-reformierten Gemeinde Stuttgart sind. gehört zur Evangelisch-reformierten Kirche die in Leer (Ostfriesland) ihren Sitz hat. Die (lutherischen) Kirchengemeinden der Stadt gehören heute zu den Dekanaten Stuttgart Bad Cannstatt Degerloch und Zuffenhausen der Prälatur ("Sprengel") Stuttgart.

Seit dem 18. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. An der Wende 18. zum 19. Jahrhundert erhielten diese wieder eigene Kirche die heutige Domkirche St. Eberhard 1808-1811 (heute Konkathedrale der Diözese Rottenburg-Stuttgart). In folgenden Jahrzehnten zogen weitere Katholiken in die Die Gemeindeglieder gehören heute zu den Dekanaten Stuttgart-Mitte Stuttgart-Bad Cannstatt Stuttgart-Filder und Stuttgart-Nord Diözese Rottenburg-Stuttgart .

Heute beträgt der Anteil der Katholiken der Gesamtbevölkerung ca. 26 %. Zum protestantischen bekennen sich noch ca. 30 %. Der gehört anderen Religionen an oder ist konfessionslos.
(Siehe auch Kirchen in Stuttgart ).

Politik

In Zeiten der Grafschaft bzw. des Württemberg wurde die Verwaltung der Stadt Stuttgart einem Vogt geleitet. Dieser wurde vom Graf bzw. in sein Amt eingesetzt und konnte von auch nach Belieben entlassen werden. Nach Aufteilung Verwaltung in ein "Stadtoberamt" und ein "Amtsoberamt" das Umland) wurden beide Behörden jeweils von Stadtoberamtmann bzw. Amtsoberamtmann geleitet. Ab 1811 erhielt der leitende Verwaltungsbeamte der Stadt Bezeichnung Stadtdirektor .
Nach Einführung des Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden Württemberg im Jahre 1819 erhielten die Städte und Gemeinden ein Mitspracherecht bei der Bestellung des Ortsvorstehers der die Bezeichnung Schultheiß in Städten Stadtschultheiß trug. Oberbürgermeister war seinerzeit in Württemberg eine besondere Bezeichnung die der König verleihen Sie wurde nicht allen Stadtschultheißen in Stuttgart Erst mit Inkrafttreten der "Württembergischen Gemeindeordnung" von 1930 wurde der Titel Oberbürgermeister offiziell für alle Städte mit mehr 20.000 Einwohner eingeführt.

Stadtoberhäupter seit 1800

Wirtschaft

Die Stadt und ihre Umgebung ist ihre High-Tech-Unternehmen bekannt. Unter den bekanntesten Vertretern sich DaimlerChrysler Porsche Bosch Hewlett-Packard und IBM die hier ihr deutsches oder auch Hauptquartier haben. Neben diesen globalen Konzernen weist Stuttgarter Wirtschaft um die 150.000 mittelständige Unternehmen

Stuttgart ist nach Frankfurt zweitwichtigster Börsenplatz Deutschland ( www.boerse-stuttgart.de/ ).

Die Region Stuttgart kann deutschlandweit die Dichte an wissenschaftlichten akademischen und forschenden Einrichtungen Nirgendwo in Deutschland werden mehr Patente gemeldet hier. Mehr als 11% aller Ausgaben in (Forschung & Entwicklung) in Deutschland werden hier - schätzungsweise 4 3 Milliarden Euro pro Desweiteren bestehen in Stuttgart sechs Institute der Fraunhofer-Gesellschaft zwei Universitäten zwei Max-Planck-Institute und andere Einrichtungen.

Die Stadt Stuttgart ist ferner seit 1996 Sitz einer Spielbank (3. Spielbank des Landes Baden-Württemberg nach und Konstanz) die seit 2003 unter der der "Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH Co.KG" mit Sitz Baden-Baden betrieben werden.

Darüber hinaus ist Stuttgart eine Medienstadt. ist Sitz der Indendanz und des "Funkhauses des öffentlich-rechtlichen Südwestrundfunks (weitere Funkhäuser des Senders befinden sich Baden-Baden und Mainz ). Daneben erscheinen hier an Tageszeitungen die Zeitung" eine der größten Regionalzeitungen Deutschlands und "Stuttgarter Nachrichten" sowie kleinere Lokalausgaben anderer Tageszeitungen "Cannstatter Zeitung"). Weitere audiovisuelle Medien (z.B. Die 107 7 Antenne 1) sind ebenfalls in beheimatet. Die Stadt ist auch einer der führenden Standorte für Fachverlage (siehe hierzu: Medien in Stuttgart ).

Verkehr

Die Landeshauptstadt ist eine wichtige Verkehrsdrehscheibe
Südlich der Stadt auf Gemarkung der Leinfelden-Echterdingen befindet sich der Flughafen Stuttgart der größte Flughafen des Landes Baden-Württemberg.
Die Stadt ist auch ein wichtiger Eisenbahnknoten . Von hier führen Strecken nach Karlsruhe - Straßburg - Paris nach Mannheim - Köln nach Ulm - München nach Zürich - Mailand (Linie des Cisalpino ) nach Nürnberg und nach Heilbronn. Zum Stuttgart gehört auch der Rangierbahnhof im benachbarten Kornwestheim .
Die Autobahn A8 ( Paris - Straßburg -)Karlsruhe-München bildet die südliche Stadtgrenze und die A81 ( Zürich )-Singen-Würzburg führt westlich der Stadt vorbei beide kreuzen sich im Stadtbezirk Vaihingen (Autobahnkreuz Stuttgart).
Ferner hat die Stadt einen Binnenhafen Neckar .

Den öffentlichen Personennahverkehr ( ÖPNV ) bedienen 6 S-Bahn-Linien der DB Regio (siehe S-Bahn Stuttgart ) sowie 18 Stadtbahn -Linien (darunter einige Sonderlinien) 1 Straßenbahnlinie 1 Zahnradbahnlinie 1 Seilbahnlinie und zahlreiche Buslinien der " Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)" und mehrere Buslinien weiterer privater Alle Verkehrsmittel sind zu einheitlichen Preisen innerhalb "Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)" nutzbar. 6 S-Bahn-Linien führen zu folgenden Städten in Region Stuttgart (im Uhrzeigersinn beginnend im Norden; angegeben die jeweilige Endhaltestelle): Bietigheim-Bissingen Marbach am Neckar Backnang Schorndorf Plochingen Filderstadt Herrenberg und Weil der Stadt . Eine Verlängerung der Linie S 1 Kirchheim unter Teck ist geplant.
Die Stadtbahnlinien der SSB verkehren nur Stadtgebiet Stuttgart und den angrenzenden Städten und (im Uhrzeigersinn) Remseck am Neckar Fellbach Ostfildern Leinfelden-Echterdingen und Gerlingen .

Medien in Stuttgart

Bildungseinrichtungen

  • Universität Stuttgart - gegründet 1876 als Polytechnikum; 1890 Hochschule; seit 1976 Universität
  • Universität Hohenheim - gegründet 1818 als Lehranstalt für und Forstwirtschaft; 1847 Akademie; 1904 Landwirtschaftliche Hochschule; 1967 Universität
  • Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst ; gegründet 1856
  • Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ; die Einrichtung geht zurück auf die von Herzog Karl Eugen von Württemberg gegründete des arts" aus der später die Königliche der Bildenden Künste und schließlich die heutige wird.
  • Fachhochschule Stuttgart - Hochschule der Medien ; die Fachhochschule entstand am 1.9.2001 durch der "Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Druck Medien - HDM" mit der "Fachhochschule Stuttgart Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen - HBI" 1942)
  • Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik ; gegründet 1832 als "Württembergische Winterbauschule" später Baugewerkeschule" dann "Staatsbauschule Stuttgart" seit 1995 Fachhochschule - Hochschule für Technik.
  • Stuttgart Institut of Management and Technology (SIMT) ; mit englischsprachigem Studienangeboten
  • Freie Hochschule Stuttgart - Seminar für Waldorfpädagogik ; Staatlich anerkannte Hochschule in freier Trägerschaft
  • Merz-Akademie gGmbH - Private Fachhochschule für Gestaltung ; gegründet 1918
  • Berufsakademie Stuttgart (mit Außenstelle Horb am Neckar); gegründet
  • Volkshochschule Stuttgart - Erwachsenenbildung in vielen Bereichen

Gesamtliste aller Bildungseinrichtungen in Stuttgart

Partnerstädte

Stuttgart unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten:

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Stuttgart ist in 5 innere und 18 äußere Stadtbezirke aufgeteilt. Die Stadtbezirke haben einen "Bezirksbeirat" einen "Bezirksvorsteher" (dieser ist in den inneren jedoch nur ehrenamtlich tätig). Die Stadtbezirke gliedern weiter in Stadtteile. Die Zahl der Stadtteile durch die Änderung der Hauptsatzung vom 22. 1999 auf insgesamt 141 erhöht. Seit 1. 2002 besteht das Stadtgebiet von Stuttgart somit 23 Stadtbezirken und 141 Stadtteilen .
(siehe auch Liste der Stadtteile von Stuttgart )

Innere Stadtbezirke :

  1. Stuttgart-Mitte : 10 Stadtteile
  2. Stuttgart-Nord : 11 Stadtteile
  3. Stuttgart-Ost : 8 Stadtteile
  4. Stuttgart-Süd 7 Stadtteile
  5. Stuttgart-West : 9 Stadtteile

Äußere Stadtbezirke :

  1. Bad Cannstatt : 18 Stadtteile
  2. Birkach : 3 Stadtteile
  3. Botnang : 1 Stadtteil
  4. Degerloch : 5 Stadtteile
  5. Feuerbach : 8 Stadtteile
  6. Hedelfingen : 4 Stadtteile
  7. Möhringen : 9 Stadtteile
  8. Mühlhausen : 5 Stadtteile
  9. Münster : 1 Stadtteil
  10. Obertürkheim : 2 Stadtteile
  11. Plieningen : 5 Stadtteile
  12. Sillenbuch : 3 Stadtteile
  13. Stammheim : 2 Stadtteile
  14. Untertürkheim : 8 Stadtteile
  15. Vaihingen : 4 Stadtteile
  16. Wangen : 1 Stadtteil
  17. Weilimdorf : 6 Stadtteile
  18. Zuffenhausen : 11 Stadtteile

Entwicklung des Stadtgebiets

Eingemeindungen

Ehemals selbständige Gemeinden bzw. Gemarkungen die die Stadt Stuttgart eingegliedert wurden

Jahr Orte Zuwachs in ha
01.04.1901 Gaisburg 253 8
01.04.1905 Cannstatt Untertürkheim Wangen 2.566 9
01.08.1908 Degerloch 718 4
01.04.1922 Botnang Hedelfingen Kaltental Obertürkheim 2.035 6
01.10.1923 Brühl (Ausgliederung nach Esslingen) -28 2
01.07.1929 Hofen 921 3
01.04.1931 Zuffenhausen 718 4
01.05.1931 Rotenberg 163 3
01.07.1931 Münster 360 4
01.05.1933 Feuerbach (mit Weilimdorf) Mühlhausen Zazenhausen 3.283 6
01.04.1937 Heumaden Rohracker Sillenbuch Uhlbach 1.312 9
01.04.1942 Birkach (mit Riedenberg) Fasanenhof Möhringen
Plieningen Solitude Stammheim Vaihingen (mit Rohr)
6.222 2

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis handelt es sich meist um Schätzungen danach Volkszählungsergebnisse (°) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.

Jahr Einwohnerzahlen
um 1400 ca. 4.000
um 1589 ca. 9.000
1631 8.327
1648 ca. 4.500
1698 ca. 13.000
1707 ca. 16.000
1730 ca. 11.300
1758 17.225
1798 18.467
1802 21.545
1852 50.003
1. Dezember 1871 ° 107.273
1. Dezember 1890 ° 139.817
1. Dezember 1900 ° 176.318
1. Dezember 1910 ° 286.218
8. Oktober 1919 ° 309.197
Jahr Einwohnerzahlen
16. Juni 1925 ° 341.967
16. Juni 1933 ° 415.028
17. Mai 1939 ° 458.429
1946 419.248
13. September 1950 ° 497.677
6. Juni 1961 ° 637.539
31. Dezember 1962 639.103
27. Mai 1970 ° 633.158
31. Dezember 1975 600.421
31. Dezember 1980 580.648
31. Dezember 1985 561.648
27. Mai 1987 ° 551.904
31. Dezember 1990 579.988
31. Dezember 1995 585.604
31. Dezember 2002 591.426
Februar 2004 590 112
° Volkszählungsergebnis

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

  • Württembergisches Staatstheater Stuttgart
  • Altes Schauspielhaus und Komödie im Marquardt
  • FITS Figurentheater Stuttgart
  • Forum Theater
  • Friedrichsbau Varieté
  • Makal City Theater GmbH ( Pantomime )
  • Die Rampe
  • Renitenz-Theater
  • Theater am Faden (Marionettenbühne)
  • Theater der Altstadt im Westen e.V.
  • Theater im Depot
  • Theater im Zentrum
  • Theater in der Badewanne
  • Theater La-Plapper-Papp (Stabpuppentheater)
  • Theater Tredeschin (Puppentheater)
  • Theater tri-bühne
  • Theaterhaus Stuttgart (Alternatives Theater)
  • Wilhelma-Theater
  • Volkstheater ('s Boulevärle Stuttgarter Volkstheater im Rebstöckle Theäterle u.a.)
  • Musical am SI-Centrum - zur Zeit Das Phantom der Oper und 42nd Street

Orchester und Chöre

  • Staatsorchester Stuttgart (Orchester des Württembergischen Staatstheaters); gegründet im 18. Jahrhundert ; Generalmusikdirektoren waren u.a. Max von Schillings Václav Neumann
  • Stuttgarter Philharmoniker ; gegründet 1924
  • Radio Sinfonieorchester Stuttgart des SWR ; gegründet 1946
  • Stuttgarter Kammerorchester e.V. ; gegründet 1947 von Karl Münchinger
  • SWR Big Band Stuttgart ; gegründet 1951 als "Südfunk-Tanzorchester"
  • Stuttgarter Hymnus-Chorknaben

Eingang der Neuen Staatsgalerie

  • SWR Vokalensemble Stuttgart ; gegründet 1946 als "Südfunk-Chor Stuttgart"
  • "Gächinger Kantorei" ; gegründet 1954 von Helmut Rilling benannt dem Gründungsort Gächingen auf der Schwäbischen Alb
  • Kammerchor Stuttgart ; gegründet 1968
  • Untertürkheimer Kantorei ; gegründet 1892 als "Evangelischer Kirchenchor Untertürkheim "

Museen

Bauwerke

Fernsehturm Stuttgart

Sonstige Sehenswürdigkeiten

Wilhelma um 1900

Regelmäßige Veranstaltungen

  • CMT - Messe für Caravan Motor und (Januar)
  • Sechs-Tage-Rennen in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle (Januar/Februar)
  • Lange Nacht der Museen (März)
  • Frühlingsfest auf dem Wasen (April/Mai)
  • Hamburger Fischmarkt auf dem Karlsplatz (Juli)
  • Weißenhof-Tennisturnier (Juli)
  • Stuttgarter Weindorf in der Innenstadt (August/September)
  • Cannstatter Volksfest auf dem Wasen - im dreijährigen verbunden mit dem Landwirtschaftlichen Hauptfest (September/Oktober) http://www.cannstatter-volksfest.de/
  • Nacht der Kultur (Oktober)
  • Weihnachtsmarkt in der Innenstadt (November/Dezember)

Persönlichkeiten

Ehrenbürger von Stuttgart

Söhne und Töchter der Stadt Stuttgart

Sonstiges

Weblinks


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