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SuSE Linux


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SUSE LINUX ist eine einfach zu installierende deutsche Linux-Distribution der SUSE LINUX AG aus Nürnberg . Dabei steht das Wort SUSE für S ystem- u nd S oftware- E ntwicklung. Aktuell ist seit Ende April 2004 die Version 9.1. Abgesehen von diesen für den Privatkunden ausgerichteten Produkten bietet SUSE eine Reihe von Paketen für Geschäftskunden an.

Zu den Produkten für Geschäftskunden zählen Server Familie mit dem SUSE Standard Server und dem SUSE Enterprise Server . Die Desktop Familie enthält momentan nur den SUSE LINUX Desktop . Außerdem gibt es noch den SUSE LINUX Openexchange Server und die SUSE Framework Solutions .

SUSE setzt als Desktop-Umgebung hauptsächlich auf KDE aber auf den aktuell 5 CDs doppelseitige DVD ) sind auch Gnome XFce und andere dabei. Außerdem enthalten sind Web-Browser Mozilla als Office-Paket das freie OpenOffice.org als Bildbearbeitungsprogramm Gimp Spiele kommerzielle Programme wie das Videoschnittprogramm Main Actor der Duden -Band "Richtiges und gutes Deutsch" und ca. andere Programme. SUSE verwendet für die Konfiguration Hauseigenen YaST2 (Yet another Setup Tool 2). wurde zur Version 9.1 unter die GPL (die Quellcodes waren aber schon immer offen

Die Version 9.1 gibt es wieder zwei Varianten. Zum einen als so genannte Personal -Edition welche aus einer Live-CD (ohne Installation lauffähige Testversion) und einer sowie Handbüchern besteht. Diese Version bringt nur Auswahl an Programmen mit. Die Professional -Version beinhaltet auf 5 CDs bzw. 2 eine erweiterte Auswahl an Programmen und oft Programme für eine Anwendung. Auf der zweiten ist die gleiche Pakteauswahl für 64 bit Athlon und Intel 64-bit-CPUs) compiliert enthalten. Die 9.1 soll als wesentliche Neuerungen neben dem Kernel 2.6.4 auch KDE 3.2.1 (die Professional noch GNOME 2.4.2) enthalten.

Die SUSE LINUX AG hat 6 und 4 internationale ( USA Tschechien Großbritannien und Italien ) Niederlassungen.

Vom SUSE- Webserver kann man über die Netzwerkinstallation SUSE Linux herunterladen. SUSE stellt jedoch keine ISO-Images seiner Distribution zum Download zur Verfügung und verbietet die kommerzielle ohne Genehmigung in seinen Lizenzbedingungen auch ausdrücklich.

Die Ursprünge der Distribution sind bei Slackware zu finden.

Novell gab am 4. November 2003 die Übernahme der SUSE LINUX AG Preis von 210 Millionen US-Dollar bekannt. Die wurde am 13. Januar 2004 abgeschlossen.

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