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Sukkot


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Sukkot das Laubhüttenfest ist ein jüdisches Pilgerfest. Es wird im Herbst acht sieben Tage lang (15. bis 22./21. Tischri) (3. Buch Mose 23 42.43)

Es gilt als das größte Freudenfest jüdischen Jahres. Der Name stammt von folgendem In Erinnerung an die Wüstenwanderung bauen Juden diesem Fest eine Laubhütte. In dieser Hütte die Mahlzeiten abgehalten es wird gefeiert und werden auch jüdische Texte gelesen. Falls das es zulässt kann in dieser Laubhütte auch werden.

Das Bauen der Laubhütte gilt als daran dass wir Menschen in der Welt auf Materielles wenig verlassen können weil wir vielleicht bald verlieren werden. Vielleicht müssen wir sogar unser Haus und unseren Wohnort verlassen. hingegen können wir unbedingt vertrauen; Er ist

Zu den Gottesdiensten in der Synagoge bringen die Teilnehmer Feststräuße aus vier mit: Zweige von Palmen Myrten Weiden und der Etrog eine Zitrusfrucht . Dieser Feststrauß auch Lulaw genannt wird des Gottesdienstes geschwenkt. Dies ist ein Zeichen Freude.

Am letzten Tag findet das Fest Tora-Freude statt.

Im Reformjudentum dauert Sukkot nicht acht nur sieben Tage. In ihm schwenken auch den Feststrauß.

siehe auch: Jüdische Feste



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