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Surrealismus


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Der Surrealismus ist eine Stilrichtung der modernen Kunst sich vom psychoanalytischen Begriff des Unbewussten inspirieren ließ.

"Ich glaube an die künftige Auflösung scheinbar so gegensätzlichen Zustände von Traum und Wirklichkeit in einer Art absoluter Realität wenn man so sagen kann: Surrealität. ihrer Eroberung strebe ich sicher sie nicht erreichen zu unbekümmert jedoch um meinen Tod nicht zumindest die Freuden eines solchen Besitzes ( André Breton in: Das Manifest des Surrealismus Paris 1924)

Inhaltsverzeichnis

Maler des Surrealismus

Autoren des Surrealismus


Literatur

  • Walter Benjamin ( 1929 ): Der Sürrealismus. Die letzte Momentaufnahme der europäischen .
    ISBN 3-518-01232-0 (Bibliothek Suhrkamp; Benjamin: Über Literatur)

  • Peter Bürger ( 1982 Hrsg.): Surrealismus
    ISBN ? (Wissenschaftliche Buchgesellschaft)

  • Günter Metken ( 1976 Hrsg.): Als die Surrealisten noch recht hatten . Texte und Dokumente.
    ISBN 3-15-010256-1 (Reclam)

Weblinks


noch einzuarbeiten

Surrealismus

Der Begriff Surrealismus wurde erstmals 1917 dem Schriftsteller Apollinaire für eine künstlerische Richtung Diese Kunstrichtung beschreibt das „Überwirkliche“ und ist 1. Weltkrieg entstanden es ist also eine des 20. Jahrhunderts.

Das Wort "Surrealismus" bedeutet wörtlich "über Realismus oder jenseits des Realismus". Die vom Schriftsteller und Kritiker André Breton seit 1921 Paris geführte surrealistische Bewegung suchte die eigene des Menschen im Unterbewussten und verwertete Rausch- Traumerlebnisse als Quell der künstlerischen Eingebung und bemühte sich darum das Bewusstsein und die global zu erweitern und alle geltenden Werte Sie ist daher eine anarchistische revolutionäre Kunst- Weltauffassung.

Der Surrealismus nimmt Elemente barocker Mystik Romantik und orientalischer Kultur auf. Er wurde vom Symbolismus Expressionismus Futurismus Dadaismus und den des Kautréamonts beeinflusst lehnte jedoch logisch-rationale "bürgerliche" radikal und provokativ ab. Der Surrealismus propagiert Befreiung der "Wörter" und eine Ästhetik der Metapher".

Bei surrealistischen Kunstwerken wurde versucht das Denken während der Arbeit völlig auszuschalten und zeichnerisch darzustellen wobei die Schnelligkeit mit der seinen Traum auf das Papier brachte die vergrößerte.

Die Bildaufbauten vieler bekannter Surrealisten ähneln sehr. So sind zum Beispiel weite Horizonte zum Teil bis ins Unendliche gehen und Dinge allgegenwärtig. Die Bilder der Surrealisten haben traumhafte und abstrakte Wirkung auf dem Betrachter.

Neben Louis Aragon und Philippe Soupault André Breton eine gewisse Führerrolle der surrealistischen Politische Streitigkeiten trugen zur Auflösung des Surrealismus 1928/29 bei. Trotz einer Wiederbelebung während der der Renaissance (1940-44) kann nach dem zweiten von einer surrealistischen Bewegung kaum noch die sein. Unter dem französischen Einfluss fasste der besonders in Spanien und in den USA Auch im deutschen Sprachraum wurden surrealistische literarische von Autoren wie Alfred Kubin Hermann Kasack geschrieben. Der Surrealismus hat auch in der seinen Einzug erhalten. Dort konnte mit Hilfe literarischen Impulsen aus der deutschen Romantik und französischen Symbolismus und unter der Einbeziehung der Wissenschaften wie Psychiatrie und Psychoanalyse die Literatur Medium der Weltveränderung und Selbsterkenntnis neu definiert So hat der Surrealismus eine nachhaltige Wirkung verschiedenste Werke zeitgenössischer Kunst und Literatur wie Beispiel auf die seit etwa 1950 entstandene und abstrakte Dichtung.

Heute wird jeder Stil als surrealistisch der Reales mit Traumhaftem oder Mystischem verbindet. beansprucht auch das Irreale oder der sinnlose den gleichen selbstverständlichen Realitätscharakter wie die alltägliche



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