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Susan B. Anthony


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Susan B. Anthony ca. 1880

Susan Brownell Anthony (* 15. Februar 1820 in South Adams Massachusetts ; † 13. März 1906 in Rochester New York ) war eine Pionierin der US-amerikanischen Frauenrechtsbewegung . Sie wurde "Napoleon der Frauenbewegung" genannt.

Leben

Susan Anthony war eines von vielen einer liberalen Quäker -Familie. Ihre Familie sah Frauen als gleichberechtigt und verhalf ihr zu einer - für Zeit - guten Ausbildung. Als Lehrerin war bald von Ungerechtigkeiten gegen Frauen betroffen: So sie nur gerade einen Viertel von dem ihre männlichen Kollegen bekamen.

1848 kehrte Susan Anthony auf die Farm Eltern in Rochester zurück. Dort lernte sie Aktivistinnen und Aktivisten der damaligen Reformbewegungen kennen. engagierte sie sich in der Temperenz- und Obwohl diese vor allem von Frauen getragen wurden Entscheidungen ausschliesslich von Männern getroffen. Bald Anthony mit ihrer Freundin der militanten Frauenrechtlerin Cady Stanton einig die meinte dass Frauen vor allem der Sache der Frauen widmen

Mehr als 40 Jahre lang kämpften und Stanton gemeinsam an der Spitze der Suffragettenbewegung. Die gründeten eine radikale Zeitschrift The Revolution (Die Revolution) und gründeten 1869 die Organisation National Women Suffrage Association . 1872 wurde Anthony verhaftet weil sie in Wahlbüro eindrang und ihren Wahlzettel einwerfen wollte.

80jährig trat sie als Präsidentin des Frauenstimmrechtsverbandes zurück militierte jedoch weiter. Failure is impossible (es kann nicht misslingen) skandierte sie zwei Monate vor ihrem Tod an einer für Frauenrechte.

Susan B. Anthony erlebte die Einführung Frauenwahlrechts in den USA nicht mehr. Zu ihrer "Karriere" als Frauenrechtlerin wegen ihrer Radikalität Kompromisslosigkeit geschmäht hatte sie sich über die zu einer anerkannten respektierten und bewunderten Galionsfigur starken Bewegung entwickelt.

Sie starb 1906 in ihrem Elternhaus Rochester. Das bundesweite Frauenwahlrecht wurde 1920 eingeführt.



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