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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 17. November 2019 

Synoptische Meteorologie


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Die Synoptik oder synoptische Meteorologie ist ein Teilgebiet der Meteorologie und bedeutet soviel wie Zusammenschau (griech. opt=sehen). Sie beschäftigt sich mit der Untersuchung Wetters und seinen Änderungen mit dessen Darstellung mit dessen Vorhersage .

Um diese "Zusammenschau" zu ermöglichen ist System aus Beobachtungsstationen nötig die gleichzeitig Wetterbeobachtungen einem einheitlichen Verfahren durchführen. Die für die vorgesehenen Termine sind weltweit einheitlich. Die Hauptbeobachtungstermine 06 12 18 24 Uhr UTC.

Die Stationen unterscheidet man nach Bodenbeobachtungsstationen ca. 10.500) die Daten von der Erdoberfläche und aerologische Beobachtungsstationen (weltweit ca. 1000) die aus bis zu 30 km Höhe für dreidimensionale Betrachtung des Wetters liefern. Zusätzlich werden von mobilen Messstationen wie Schiffen Bojen oder gesammelt.

Die von den Stationen gemessenen Parameter Luftdruck Luftdruckänderung während der letzten drei Stunden Lufttemperatur Windrichtung Windgeschwindigkeit Taupunkt Wolkenart Höhe der Wolkenuntergrenze Bedeckungsgrad Sichtweite Niederschlagsmenge und -art u.a.m.

Die gesammelten Daten also der Wetterzustand einem gegebenen Zeitpunkt wird in Wetterkarten eingetragen. z.B. der Bodenwetterkarte werden dann Linien gleichen ( Isobaren ) und Fronten evtl. Linien gleicher Druckänderung eingezeichnet. Früher geschah dies von Hand heute diese Aufgabe vom Computer erledigt.

Zusätzliche Datenquellen sind Wettersatelliten und Fernerkundungssysteme Wetterradar Blitzortungssysteme LIDAR SODAR ). Mit Hilfe des Computers können sämtliche zielgruppengerecht aufbereitet und visualisiert werden.

Mit Hilfe der in Wetterkarten eingetragenen werden die Wetterverhältnisse analysiert und Wettervorhersagen erstellt. werden die gesammelten Daten von den numerischen als Ausgangszustand verwendet.



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