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Tachyonen/Beispiel


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Ein schönes Beispiel warum mathematische Lösungsmöglichkeiten unbedingt ein real existierendes Gegenstück in der physikalischen Welt müssen hat Professor Harald Lesch von der Universitätssternwarte München angeführt:

Die Länge der Seiten eines rechtwinkligen kann aus den beiden anderen Seitenlängen über wohlbekannten Satz von Pythagoras errechnet werden:

<math>A^2 + B^2 = C^2</math> das die Länge C ergibt sich als <math>C \sqrt{A^2 + B^2}</math>

Beim Ziehen der Wurzel ergeben sich zwei Lösungsmöglichkeiten eine positive und eine negative. der Realität gibt es aber keine negativen Obwohl es also zwei mathematische Lösungen gibt hat die Seite bei gegebenem A und B genau eine Länge.

Ähnlich nur komplizierter sieht es bei Gleichungen der speziellen Relativitätstheorie aus. Auch hier gibt es mehrere mathematische Lösungsmöglichkeiten. Eine davon beschreibt die Welt wir sie kennen. Eine andere würde zu hypothetischen Tachyonen führen.

Siehe auch: Tachyonen

Weblinks

Was sind Tachyonen - Alpha-Centauri Sendung mit Harald Lesch vom 03.02.2002



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