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Temperamentenlehre


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Die Temperamentenlehre kategoriert Menschen nach ihrer Grund-Wesensart. Hippokrates (griech. Arzt 5. Jahrhundert v. Chr.) die Theorie auf dass der Körper vier ("humores") enthalte die mit einem bestimmten Temperament Je nach Vorherrschaft einer dieser vier Flüssigkeiten sich das damit verbundene Temperament besonders hervor.

-Blut ("Sanguis"): Sanguinisch (heiter aktiv)

-Schleim ("Phlegma"): Phlegmatisch (passiv schwerfällig)

-Schwarze Gallenflüssigkeit ("Melan Chole"): Melancholisch (traurig

-Gelbe Gallenflüssigkeit ("Chole"): Cholerisch (reizbar und

Seine Temperamentenlehre wurde viele Jahrhunderte akzeptiert inspirierte moderne Persönlichkeitspsychologen wie Hans Eysenck (1916 1997) der in seinem Persönlichkeitszirkel die Eigenschaft zwischen melancholisch und cholerisch "extrovertiert" zwischen cholerisch sanguinisch "stabil" zwischen sanguinisch und phlegmatisch sowie zwischen phlegmatisch und melancholisch einordnete. Auch in Anthroposophie ist die Temperamentenlehre eine Grundlage.




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