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Teutoburger Wald


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Der Teutoburger Wald (oder Osning ) ist ein Mittelgebirge in Niedersachsen und Westfalen das sich von der Weser über das Bielefelder Stadtgebiet und südlich Osnabrück vorbei bis Ibbenbüren erstreckt.

Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts wurde Zuge des beginnenden deutschen Nationalismus und der der "Osning" in "Teutoburger Wald" umbenannt. Die Schlacht am Teutoburger Wald fand allerdings neuesten Erkenntnissen zur Folge in dem Gebiet statt das man heute bezeichnet sondern wahrscheinlich im etwas nördlich in Niedersachsen gelegenen Wiehengebirge .

Bei Kalkriese ist endlich der langgesuchte der Varusniederlage mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit worden . Die archäologischen Überreste erlauben die zumindest einiger Phasen der „Schlacht im Teutoburger (saltus Teutoburgiensis).

Unter der Annahme daß Varus´ Marsch der mittleren Weser ausgeht und nicht die Römern bestens bekannte Strecke über den Lippelauf den dort vorhandenen römischen Etappenbasen und Verpflegungsstationen aber als letztes Ziel das Doppellegionslager von im Auge behält und unter Berücksichtigung der Stätte der Varusschlacht bei Kalkriese läßt sich Marschweg des Varus ziemlich genau bestimmen: Der vor dem Sandforde“ verläßt die Weser bei geht am Fuß der Wiehengebirgskette über Lübbecke liegt die Burg Babilonie ) Preußisch Oldendorf Wittlage nach Bramsche an die Hase von aus die Ems auf verschiedenen Wegen erreicht kann.

Die schmalen Kammgebirge (Wiehengebirge Wesergebirge Teutoburger waren im wesentlichen wohl nicht besiedelt. In wurden aber Burgen angelegt wobei besonders gern die Ebene vorspringende Bergkuppen ausgenutzt wurden. Aber wenn die Burgen auf den Kammhöhen lagen sie nur wenige Kilometer vom besiedelten Flachland hatten gute Verbindung dorthin und konnten leicht werden .

„Teutoburg“ bedeutet „Volksburg“; als vom Germanischen Lateinische übernommenes Lehnwort kann aber die Bedeutung worden sein. Von den Burgen der Rhein-Weser-Germanen um Chr. Geb. nach G. MILDENBERGER die sicher die Burgen Babilonie Amelungsburg und Hünenburg Hedemünden) wahrscheinlich und die Burgen Tönsberg Büraburg Dünsberg und Hohensyburg möglicherweise benutzt .

Der Hermannsweg einer der schönsten deutschen Fernwanderwege führt über den Kamm des Teutoburger Waldes. Er in Rheine und endet am Velmerstot.

Die höchste Erhebung des nordwestlichen Teutoburger ist der 331 2 m hohe Dörenberg Bad Iburg und Georgsmarienhütte .

Informationen zur Geologie des Teutoburger Waldes Sie unter http://www.geo-iburg.de.vu .

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