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Tiefseerinne


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Tiefseerinnen entstehen an Subduktionszonen durch das Abtauchen einer ozeanischen Platte unter eine andere Platte. Häufig werden Rinnen als Gräben bezeichnet. Dies ist aus der Sicht Tektonik falsch da tektonische Gräben durch Dehnung der Subduktionsprozess jedoch durch Konvergenz gekennzeichnet ist.
Die Bezeichnung "Tiefseegraben" ist jedoch im Sprachgebrauch und in anderen Geowissenschaften vorherrschend.

Die tiefsten und bekanntesten Tiefseerinnen sind Philippinengraben und der Marianengraben im westlichen Pazifik . Sie verlaufen beidseits eines Tiefseebeckens und sind rund 11 km Tief. Marianenrinne ist etwas länger und zieht von Melanesien ( Inselgruppe der Marianen ) nach Norden in Richtung Japan wo sie in den Japangraben übergeht.

Siehe auch: Marianengraben Subduktion Tiefsee Tiefseegraben



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