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Tobin-Steuer


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Die Tobin-Steuer ist eine Steuer auf internationale Devisengeschäfte genauer die Besteuerung kurzfristiger Spekulationen mit ausländischen Währungen welche 1978 von James Tobin Nobelpreisträger für Wirtschaft vorgeschlagen wurde. Auf Weise sollte es ermöglicht werden Finanzspekulationen einzudämmen vor allem kleineren Wirtschaftssystemen Probleme bereiten. Der Tobin erdachte Steuersatz dafür liegt extrem niedrig um die 05% - 1 00% besteuert würden alle Geldtransfers mit dieser einheitlichen Steuerlast. Die dadurch Einnahmen sollten durch die Weltbank weitergeleitet werden. Die Einnahmen sollen der zu Gute kommen und der zu hohen geringer Einkommen entgegenwirken. Sehr populär ist auch Idee die Einkünfte aus der Tobinsteuer zur der Entwicklungshilfe zu verwenden.

Einer Einführung steht zum Teil das Bankgeheimnis entgegen. Das größte Problem der Tobin-Steuer in deren weltweiten Umsetzbarkeit und der daraus Abwanderung von Kapital in steuerfreie Gebiete ( Steuerparadiese ).

Die frühere Forderung Tobins nach einer von Kapital mit Hilfe der Besteuerung des wurde von den Globalisierungskritikern speziell von ATTAC aufgegriffen.

In den Audiodateien der ATTAC-Sommerakademie 2003 die auf http://www.attac.de/ton/ zum Download bereit stehen wird die gegen Einwände wie oben genannte Abwanderung des verteidigt.

Tobin selbst hat sich in den Jahren von der Tobin-Steuer distanziert.

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