Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 14. Oktober 2019 

Toleranzedikt von Nikomedia


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Das Toleranzedikt von Nikomedia vom 30. April 311 markiert das eigentliche Ende der Christenverfolgungen im Römischen Reich .

Es wurde herausgegeben von Kaiser Galerius dem Nachfolger Diokletians der zusammen mit seinem Unterkaiser Maximinus Daia die Christenverfolgung anfänglich fortsetzte.

Dann wurde Galerius schwer krank und sich seine Haltung zu ändern.

Das Dekret enthält keine Komplimente für Christen aber es erlaubt ihnen ihre Zusammenkünfte weit sie die öffentliche Ordnung nicht stören. Christen werden interessanterweise angewiesen angesichts dieser Toleranz den Kaiser und das öffentliche Wohl zu

Zahlreiche Christen wurden aus den Gefängnissen zwar gezeichnet von der Folter aber dankbar das was sie als einen himmlischen Eingriff

Galerius starb fünf Tage nach Herausgabe Edikts was den christlichen Historiker Lactantius zur Bemerkung veranlasste dass seine Reue spät gekommen sei.

Im Jahre 313 kam es zu Konstantins Toleranzedikt von Mailand das üblicherweise als Ende der Christenverfolgung wird in der Praxis aber wesentlich weniger als das Toleranzedikt von Nikomedia.



Bücher zum Thema Toleranzedikt von Nikomedia

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Toleranzedikt_von_Nikomedia.html">Toleranzedikt von Nikomedia </a>