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Tonband


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Ein Tonband ist ein mit speziellem Metalloxid oder anderen magnetischen Stoffen (Rein eisen ) beschichtetes Kunststoffband zur analogen magnetischen Speicherung Signale. Das Tonband wird auf offenen Spulen Spulentonbandgeräte) aufgewickelt oder in Kassetten (Kompaktkassette für Diktiergeräte Anrufbeantworter) verwendet.

Die Breite des Bandes beträgt 6 mm. Es wird auf offenen Spulen mit Länge von ca. 500 Meter aufgewickelt. Die beim Betrieb beeinflusst die Qualität. Oft angewendet 9 5 cm pro Sekunde. Somit hatten Bänder eine Spielzeit die zwischen ein und Stunden betrug. Weitere Geschwindigkeiten waren 4 75 (wie die Compact-Cassette) sowie 19 cm/s für Aufnahmen. Der Durchmesser der Spulen für die reichte von 15 cm bis 26 5 der Fa. Revox. Der Ton kann auf oder auf mehreren Spuren aufgezeichnet werden.

Der Begriff „Tonband“ wird oft synonym „Spulentonband“ im Gegensatz zu „Compactkassette“ – die nach dem Tonbandprinzip funktioniert – verwendet. Im wurde das (Spulen-)Tonband weitgehend von der Compact-Cassette und später von der CD abgelöst.

Der Begriff Tonband bezog sich nicht auf das Speichermedium allein sondern man meinte diesem Begriff auch das Abspielgerät für Spulentonbänder. die immer stärkere Verbreitung der Compact-Cassette verlor Tonband-(Gerät) immer mehr an Bedeutung. Man musste mehr umständlich das Band einfädeln/einlegen sondern steckte Cassette einfach und schnell in das Abspielgerät.

Auf Tonband nahm man zum Beispiel und Musik auf darunter die der zeitgenössischen (wie z. B. der Beatles Rolling Stones etc.). Die Originaltonbänder werden in speziellen und trockenen Räumen aufbewahrt damit sie ihre weitgehend behalten.

In Hamburg gibt es noch einen von (alten) funktionsfähigen Tonbandgeräten der sich liebevoll mit den „Sauriern“ alten Zeit beschäftigt.

Siehe auch: Magnetband



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