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Tonbandgerät


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Ein Tonbandgerät dient der analogen Tonaufzeichnung auf Tonbandmaterial . Letzteres besteht aus dünnem Kunststoff als Trägermaterial das mit einer magnetisierbaren mit Eisen- und/oder Chromoxidkristallen beschichtet ist.

Tonbandgerät von Saba

Es gab historisch seit den 1930er Jahren zunächst nur Spulentonbandgeräte die mit Bandmaterial arbeiten. In der Anfangszeit war dieses Im Laufe der dreißiger Jahre wurden Azetatbänder mit der Breite von 6 25 mm auf mehr oder weniger großen Spulen aufgewickelt Diese ersten Geräte nannte man auch Vollspurgeräte die ganze Bandbreite wird nur für eine genutzt. Die Bandgeschwindigkeit betrug 38 cm/s. In 50er - Jahren kamen dann Halbspurgeräte es nur die Hälfte des Bandes genutzt. Die am Bandende gedreht so konnte man die verdoppeln. Zu Beginn der 60er -Jahre wurden entwickelt im Heimbereich sank die Bandgeschwindigkeit auf 5 cm/s. Diese Geräte ermöglichten die Aufzeichnung zwei Kanälen in einer Richtung ( Stereo & rechter Kanal) gleichzeitig wurden verbesserte Trägermaterialien Polyester)Mitte der 60er - Jahre wurden Mehrspurtonbandgeräte 8 Spur Geräte mit einer Bandbreite von Zoll ( 1 Zoll 2 8 cm) der Weiterentwicklung ging dieses bis auf 48 auf 2 Zoll Band (5 08 cm) war es möglich 48 Tonquellen in Mono aufzunehmen und man hatte somit in den jeder Quelle einer Spur zugeordnet. (Versuche gab auch bis zu 96 Spuren). Standardmäßig hat links die Abwickelspule mit dem Vorrat vorn der Mitte die Tonköpfe (s. u.) und Capstan-Welle (s. u.) und dann rechts die Im Profi-Bereich werden auch offene Bandteller verwendet AEG-Spulenkern dienen sogenannte Bobbies. Spulentonbandgeräte werden heute noch im Privatbereich eingesetzt sondern nur noch Profi-Bereich vor allem beim Rundfunk und in aber auch dort schon mit abnehmender Tendenz. den 1960er Jahren kamen dann die Kassettengeräte auf mit CCs den Compact-Cassetten. Sie in der Handhabung wesentlich bequemer und narrensicherer. arbeiten mit wesentlich schmalerem Bandmaterial ( 4 mm ) was sich in der Anfangszeit in schlechterer Tonqualität niederschlug so dass diese vor allem als Diktiergeräte und weniger zur Musikaufzeichnung eingesetzt wurden. änderte sich rasch als vor allem CrO2-Bandmaterial wurde mit dem auch HiFi -Qualität möglich wurde. Durch den Einsatz von ( Dolby Highcom - Telefunken) konnte die nochmals erheblich gesteigert werden. Ebenfalls wurden neue entwickelt die eine sehr hohe Standzeit hatten( lösten die Kassettengeräte die Spulentonbandgeräte im Privatbereich Heute werden auch diese Geräte immer seltener und von selbst gebrannten CDs der Minidisk oder DVDs abgelöst.

Technik

Zur Aufzeichnung dienen zwei Tonköpfe. Zuerst das Band an einem Löschkopf vorbei der relativ breiten Kopfspalt aufweist und mit Hochfrequenz weit jenseits hörbarer Frequenzen aber meist 80 k Hz gespeist wird. Bei billigen Geräten wurde schon mal mit einem Gleichfeld gelöscht. Die Aufzeichnung erfolgt mit einem Sprechkopf der einen schmalen Kopfspalt aufweist. Die aufzuzeichnende Niederfrequenz bekommt einen gewissen Anteil an Hochfrequenz (die gleiche beim Löschkopf) zugemischt um Hystereseeffekte zu vermeiden. Zur Wiedergabe dient ein der eher einen etwas breiteren Kopfspalt haben um genügend Pegel und Rauschabstand zu liefern. Bei preiswerteren wird nur ein einziger Kombi-Kopf sowohl als und als Sprechkopf verwendet der dann nach Kompromiss für beide Anforderungen ausgelegt wird. Der Bandantrieb erfolgt nicht über die Bandteller da angesichts der ständigen Durchmesseränderungen der Bandwickel zu wäre. Die konstante Bandgeschwindigkeit wird durch eine stehende Stahlwelle in enger Nähe zu den gewährleistet die mit hochkonstanter Drehzahl rotiert und die das Band durch eine gefederte Gummirolle wird. Diese Welle nennt man Capstan-Welle. Die sind dann nur noch dazu da das mit geringem Widerstand abzuwickeln und mit leichtem auf der anderen Seite aufzuwickeln was durch Rutschkupplungen erreicht wird. Die Bandgeschwindigkeit bei Spulentonbandgeräten 9 5 cm/s oder ein um den 2 Vielfaches (19 38 76 cm/s) oder (4 75 cm/s) davon. Der Wert 4 cm/s wird auch bei Kassetten verwendet. Jede hat ihre spezielle optimale Entzerrung die Emphasis genannt wird. Zu dieses Entzerrungs-Kurve gehört genormte Zeitkonstante . Dabei werden bei der Aufnahme hohe angehoben Preemphasis die bei der Wiedergabe im gleichen als Deemphasis wieder abgesenkt werden.




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