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Totenkopfaffen


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Der Totenkopfaffe (auch Totenkopfäffchen) ist in den Tropenwäldern Mittel- und Südamerikas beheimatet. Er lebt sozialen Verbänden mit bis zu 500 seiner zusammen und ist ein tagaktiver Baumbewohner der Gegensatz zu anderen Affenarten seinen Schwanz nicht Klettern sondern als eine Art "Balancierstange" oder als Werkzeug verwendet.

Durch einen angeborenen Warnlaut schützt er vor größeren Greifvögeln die für ihn eine Bedrohung darstellen. Eine weitaus größere Bedrohung jedoch für ihn der Mensch dar der den Lebensraum des Totenkopfaffen durch Waldrodung stark einschränkt oder durch Insektizide eine wichtige Nahrungsgrundlagen ( Insekten Früchte Vögel und Vogeleier) vernichtet. Zum Markieren reiben ihren Schwanz und das Fell mit dem Urin ein.

Aussehen: maskenartige Gesichtszeichnung; Nasenlöcher befinden sich breite Nasenscheidewand; kurzes dichtes Fell; olivfarbener Rücken; Unterseite und Extremitäten. Totenkopfaffen werden bis zu groß und 600g schwer. Im Durschnitt werden 15-20 Jahre alt und die Weibchen bringen Jahr jeweils ein Junge zur Welt welches zu 10 Monate braucht bevor es entwöhnt Mit etwa 3-5 Jahren wird dieses wiederum sein. Bemerkenswertes: Mit einem Verhältnis von 1:17 Körpergewicht besitzen die Totenkopfaffen das größte Gehirn aller Primaten (zum Vergleich beim Menschen beträgt das 1:35).




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