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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 16. Juni 2019 

Traditionelle Koreanische Denkweisen


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Einige traditionelle koreanische Denkweisen beeinflussen das Alltagsleben in Südkorea . Viele dieser Denkweisen treffen auch für Nordkorea zu aber der Einfluss der Regierungsform Norden hat dazu geführt dass dort andere hervorgehoben werden.

Inhaltsverzeichnis

Koreanischer Schamanismus

Eine Anzahle von schamanischen Bräuchen haben sich in Korea entwickelt. Alle diese Bräuche wurden vom beeinflusst aber sind davon nicht ersetzt worden. gilt nicht als weiterverbreitet heutzutage. Dies gilt Religion aber die Bräuche werden noch immer Leben erhalten.

In der Vergangenheit waren die schamatischen gleichzeitig auch Fester der Landwirtschaft wie zum ein Erntedankfest . Mit dem Wechsel von der Agrikultugesellschaft einer modernen Industrienation hat sich diese Bedeutung aber vollends Die Riten selbst haben etliche Änderungen durchgemacht zur Zeit der Silla und Goryeo Reiche. Sogar während der Joseon-Dynastie in der alles vom Konfuzianismus beeinflusst war wurden die schamatischen Bräuche abgeschafft. Dies belegt wie tief diese Bräuche Alltagsleben verankert waren.

Der koreanische Schamanismus zeichnet sich dafür dass er menschliche Probleme zu lösen versucht die Menschheit mit den Geistern zusammengeführt wird. Zusammenkunft wird von einem Schamanen geführt. Die Arten von Gut spiegeln dies gut wider und sind immer weit verbreitet.

Gut

Ein Gut ist eine schamatischer Brauch bei dem Schamane den Geistern ein Opfer darbietet. Durch und Gesang wird versucht die Geister dazu bewegen in das Schicksal der Menschen einzugreifen Gutes zu tun. Der Schamane trägt äußerst Kleider und spricht oft in Trance . Während einem Gut wechselt der Schamane die Kleidung oft

Drei Elemente machen ein Gut aus: der Glaube in die Geister; Gläubigen die zu den Geistern beten; und Schamane der zwischen den beiden vermittelt. Die des Gut variiert zwischen den Regionen. Die Abfolge des Rituals hängt vor allem vom Ziel Zeremonie ab. Der individuelle Charakter des Schamans einem Gut einen persönlichen Stil.

Die wichtigsten Kategorieren des Gut sind Naerimgut Dodanggut und Ssitgimgut . Der Schamane kann entweder vererbt sein von einem Geist besessen.

Naerimgut

Dieser Gut dient dazu einen Schamanen zu initiieren. Teil des Rituals wir jemand zum Schamanen er von einem Geist besessen wird. Der leidet an einer unbekannten Krankheit die Sinbyeong genannt wird. Diese Krankheit hat die von Appetitlosigkeit Schlaflosigkeit visuelle und auditive Halluzinationen . Der Naerimgut heilt diese Krankheit und initiiert gleichzeitig Schamanen.

Dodanggut

Dieser allgemeine Brauch wird in den Provinzen von Südkorea gefeiert. Das Ziel ist es dem oder Weiler zu Reichtum und Wohlbefinden zu Das Ritual wird normalerweise jährlich oder alle Jahre abgehalten und zwar entweder um das nach dem Mondkalender oder im Herbst. Ein Teil des Gut wird mit Zauberei bewältigt.

Ssitgimgut

Dieses Ritual dient dazu den Geist verstorbenen Person zu reinigen. Seit Altertum wird Korea geglaubt dass wenn jemand stirbt der nicht in die Totenwelt eintreten kann weil Geist unrein ist. Der Ssitgimgut wäscht diese Unreinheit weg und wird allem im Südwesten von Südkorea abgehalten.

Regionale schamanische Bräuche

Name Zweck Region
Hamgyeong-do Manmukgut Wird drei Tage nach dem Tod einer abgehalten um den Weg in die Totenwelt ermöglichen. Hamgyeong-do
Pyeongan-do Darigut Dieser Gut erlaubt dem Geist einer verstorbenen Person Eintritt in die Totenwelt. Der Ablauf ähnelt Zeremonien Pyeongan-do
Hwanghae-do Naerimgut Dieser Initiierungsritual ist ein traditioneller Naerimgut . Hwanghae-do
Hwanghae-do Jinogwigut Dieser Gut heilt wütende Geister und hilf dem einer verstorbenen Person in die Totenwelt einzutreten. Hwanghae-do
Ongjin Baeyeonsingut Dieser Gut versucht den Fischern zu viel Fang und Wohlstand zu verhelfen. Dabei wird der des Meeres verehrt. Hwanghae-do
Yangju Sonorigut Dieser Brauch verehrt Vieh und soll zu Ernte Frieden und Wohlstand der Gemeinde führen. Gut ist einer der ausgefeiltesten. Yangju Gyeonggi
Seoul Danggut Dieser Gut soll zu Frieden und guter Ernte Jeongbalsan Berg Dapsimni-dong Sinnae-dong Bonghwasan Berg Seoul
Seoul Jinogwigut Dieses Ritual ist für die Toten und den Weg in die Totenwelt erleichtern. Es geglaubt dass der Geist der verstorbenen Person 49 Tagen die Totenwelt erreichen kann. Dies zurück auf die Taoistische Idee dass jede Person sieben Seelen wovon alle sieben tage eine in die eintreten kann. Seoul
Gyeonggi-do Dodanggut Dieser Brauch findet alle zwei Monate statt wird nach dem Mondkalender gefeiert. Er soll Gemeinschaft zu Wohlstand verhelfen. Der Gut vertreibt böse Geister vom Familiengrab. Dingmak Gebiet Jangmal Gebiet Gyeonggi
Gangneung Danogut Dieser Gut ist ausgesprochen groß. Duzende von Schamanen involviert und beten zu den Berggöttern für der Gemeinde gute Ernte und viel Fisch. Tänze und aufregende Volksspiele werden aufgeführt. Kangnung Gangwon
Eunsan Byeolsingut Dieser Gut ist den Geistern der Familiengräber des gewidmet. Eine Aufführung eine Legende aus dem Reich wird aufgeführt. Ein Teil des Gut findet vor dem Dorfeingang statt. Eunsan-ri Buyeo-gun Süd-Chungcheong
Suyongpo Sumanggut Dieser Brauch hilft dem Geist einer Person zu See verstorben ist in die Totenwelt Yeongil-gun Nord-Gyeongsang
Gangsa-ri Beomgut Dieser gemeinschaftliche Brauch wird alle drei Jahre Schamanen beten für den Schutz vor wilden Tigern gute Ernte und Frieden. Gangsa-ri Yeongil-gun Nord-Gyeongsang
Geojedo Byeolsingut Dieser Gut wird in jedem Fischerdorf abgehalten um viele Fische zu bitten. Auch um Frieden gebeten. Geoje Süd-Gyeongsang
Tongyeong Ogwisaenamgut Dieses Ritual soll dem Geist einer Person zu See umgekommen ist den Eintritt in Totenwelt ermöglichen. Tongyeong Süd-Gyeongsang
Wido Ttibaegut Diese Fischerbrauch involviert viele verschieden Geister und darauf ab dem Dorf zu Glück zu Wido Insel Buan-gun Nord-Jeolla
Jindo Ssitgimgut Dieser Brauch wäscht den Geist einer verstorbenen Der Gut wird genau ein Jahr nach dem wiederholt. Jindo Inseln Jangsando Inseln Süd-Jeolla
Jejudo Singut Dieser Brauch hilft einem Schamanen zur Beförderung einem höheren Rang. Der Gut kann auch einen Schamanen initiieren und drei Mal im Leben eines Schamanen ausgeführt. Jeju
Jejudo Yeongdeunggut Dieses Ritual wird im zweiten Monat des abgehalten. Die Göttin des Meeres ( Yeongdeungsin ) wird angesucht Sicherheit und viel Fisch gewähren. Küstengebiete Jeju
Jejudo Muhongut Dieser Gut wäscht den geist einer Person die See umgekommen ist und ermöglicht damit den in die Totenwelt. Jeju

Koreanischer Buddhismus

Die Form des Buddhismus in Korea ist eigen. Die geographische Lage und kulturellen Eigenheiten haben dieser Eigenheit beigetragen. Der ist zum ersten Mal im großen Stil Jahre 372 im Goguryeo Reich angekommen. Zwei Jahre in 374 ist der einflussreiche chinesische Mönch Ado nach Korea gekommen und hat den Sosurim dazu bewogen den Buddhismus anzunehmen. Die zwei Tempel Seongmunsa und Ilbullansa wurden in 375 erbaut nachdem der König dazu den gegeben hatte. Der Buddhismus etablierte sich schon als die nationale Religion von Goguryeo.

Als der Taoismus in 624 aufkam begannen die Herrscher den Buddhismus unterdrücken. Der Einfluss der Buddhistischen Mönche nahm der Folge bald ab. Das Baekje Königreich aber unter dem Buddhismus richtig auf. 552 wurden buddhistische Einschriften von Baekje nach Japan gesandt. Dies führte den Buddhismus in ein.

Im Silla Reich war der Buddhismus ebenfalls von Bedeutung. Während der König Jinheung an der Macht war ( 540 bis 576 ) blühte der Buddhismus auf. Der Heungnyunsa Tempel wurde gebaut. Dieser Tempel war da jede gemeine Person zum Mönch werden Nachdem Silla die drei Reiche vereinte lebte der während etwa 250 Jahren auf.

Buddhismus wurde von Wang Geon dem der Goryeo Dynastie bewundert. Im ganzen Reich Pagoden und andere buddhistische Bauwerke erbaut. Später aber der Buddhismus mit der Bestechlichkeit des Regime in Verbindung gebracht. Eine Bewegung gegen Buddhismus gewann an Momentum und Chaos brach Dieses Chaos wurde schließlich beendet als die Joseon-Dynastie begründet wurde. Der König Yi Seing-gye war ein Buddhist aber er verminderte Einfluss von buddhistischen Mönchen auf die Politik. wurden die Mönche als Ausgestoßene behandelt aber Allgemeinen wurden sie nicht daran gehindert ihre auszuüben. Der Buddhismus hat eine reiches Erbe Korea hinterlassen. Überall lassen sich Tempel Pagoden oder Bilder finden.

Berühmte Tempel

Diese berühmten Tempel sind nach Provinz

  • Seoul
    • Gyeingguksa
    • Gwanneumsa
    • Doseonsa
    • Bongeunsa
    • Yeonghwasa
    • Jogyesa
    • Jingwansa
  • Gyeonggi
    • Bogwangsa
    • Bomunsa
    • Jeondeungsa
    • Bongnyeongsa
    • Bongseonsa
    • Silleuksa
    • Yeonjuam
    • Yongjusa
    • Jajaeam
  • Gangwon
    • Guryingsa
    • Naksansa
    • Deungmyeong-nakgasa
    • Samhwasa
    • Sinheungsa
    • Oseam
    • Woljeongsa
    • Cheongpyeongsa
  • Nord-Chungcheong
    • Beopjusa
  • Süd-Chungcheong
    • Magoksa
    • Sudeoksa
  • Nord-Gyeongsang
    • Donghwasa
    • Pagyesa
    • Bogyeongsa
    • Buseoksa
    • Bulguksa
    • Seokguram
    • Jikjisa
  • Süd-Gyeongsang
    • Beomeosa
    • Ssanggyesa
    • Tongdosa
    • Haeinsa
  • Nord-Jeolla
    • Geumsansa
    • Naesosa
    • Seonunsa
    • Silsangsa
  • Süd-Jeolla
    • Daedunsa
    • Mihwangsa
    • Baengnyeonsa
    • Baegyangsa
    • Songwangsa
    • Hwaeomsa
  • Jeju Insel
    • Gwaneumsa

Koreanischer Konfuzianismus

Wegen seiner geographischen Lage war Korea immer unter dem Einfluss von China dem großen Nachbar im Westen. Einer bedeutendsten Einflüsse ist sicherlich der Konfuzianismus der von China nach Korea gebracht Heute sind konfuzianische Denkweisen fest im koreanischen verankert. Dies gilt für das moralische System Lebensweisen und sogar für Gesetzte.

Das Goguryeo Reich war stark von Kultur und dem Konfuzianismus beeinflusst. Ursprünglich behielt Königreich die eigenen Traditionen aber langsam verloren die meisten. Das Baekje Königreich hingegen hat den Konfuzianismus direkt angenommen. Dies beeinflusste die die Kultur und besonders die Künste. Silla war das letzte der drei Reiche den Konfuzianismus annahm.

Der König Seingjong war eine zentrale Figur um den in Korea einzuführen. Nachdem die nationalen Universitäten konfuzianischen Lehrplan annahmen konnte sich dessen Verbreitung noch stoppen. Der König hat einen Altar Palast bauen lassen wo er die Ahnen konnte.

Während der Joseon-Dynastie war der Konfuzianismus die dominante Ideologie. Herrscher setzten die Ideen in die Praxis Viele Ausbildungsstätten wurden gebaut alle mit einem Lehrplan. Bis zur Zeit des Königs Sejong (r. 1418 - 1450 ) waren alle Fächer an den Universitäten vom Konfuzianismus beeinflusst.

Die wichtigsten Zeremonien im koreanischen Konfuzianismus Volljährigkeit Heirat Tod und der Jahrestag des von Ahnen. Beerdigungen hatten den größten Einfluss das gemeine Volk. Obwohl Konfuzianismus heute nicht die offizielle Ideologie ist und sich nur kleine Minderheit zu Konfuzianismus als Religion bekennt die Einflüsse auf den modernen Alltag nicht auszumachen.



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