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Trilobiten


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Überreste von Trilobiten gehören zu den wichtigsten Fossilien in der Paläontologie . Gemeinsam mit vielen anderen Tiergruppen entstanden Tiere vor über 545 Millionen Jahren während so genannten kambrischen Explosion dem Startschuss der Entwicklung der Aus der Zeit vor diesem Ereignis sind einigen Abdrücken verschiedener weitgehend unbekannter Formen wie den Organismen der Ediacara-Fauna keine Überreste von Tieren bekannt. Aus Grund ging man lange Zeit davon aus die kambrische Explosion wirklich ein Ereignis war dem mit einem Mal fast alle heute Formen der Tiere entstanden eine frühe Evolution erschien ausgeschlossen. Heute versucht man über Analysemethoden die Entwicklungsgeschichte dieser frühen Organismen nachzuvollziehen so die nicht überlieferten Ahnenformen zu rekonstruieren.

Trilobiten deren Name als "Dreilapper" übersetzt kann besaßen trotz ihrer Formenvielfalt eine charakteristische Ihr Körper war abgeflacht und teilte sich einen vorderen Kopfschild (Cephalon) einen gelenkigen Körperbereich Thorax ) sowie einen Schwanzschild ( Pygidium ). Über ihre gesamte Länge kann man durch Furchen begrenzte Aufteilung in einen Mittelteil zwei Seitenlappen erkennen. Dabei war das ganze durch einen Rückenpanzer aus Kalk und Chitin geschützt. Aufgrund dieses Panzers wurden die sehr häufig als Fossilien bis in die Zeit überliefert. Viele dieser Fossilien stammen jedoch von lebenden Tieren. Wie alle anderen Gliederfüßer mussten sich auch die Trilobiten regelmässig häuten um zu wachsen. Die abgeworfenen Häute einen Großteil der bekannten Fossilien.

Unter den vielen verschiedenen Trilobiten gab eine Menge verschiedener Körperabwandlungen. Aufgrund dieser Variabilität für verschiedene Trilobitenformen sehr unterschiedliche Lebensräume und Ansprüche angenommen werden. So lebten die Agnostida kleinere Formen mit einem großen Kopf Schwanzschild und einem Thoraxbereich aus nur wenigen wahrscheinlich vorwiegend schwimmend im Meer und bildeten ähnlich den heutigen Schwimmgarnelen. Andere Formen wie die Calymenida besaßen lange Dornen am Kopfschild so genannten Wangenstacheln. Diese Dornen stellten wahrscheinlich an ein Leben auf weichen Meeresböden dar verhinderten ein Einsinken der Tiere.

Die Fossilien der Trilobiten liefern der vor allem wichtige Informationen über die Stammesgeschichte Gliederfüßer. Hierzu gehören vor allem die Spinnentiere die Krebse und Insekten . Aufgrund der Trilobiten können Aussagen gemacht über verschiedene morphologische Merkmalsausprägungen ökologische Umstände während Stammesentwicklung oder der zeitlichen Einteilung der Entwicklungen. besaßen Trilobiten bereits gut ausgebildete Facettenaugen die bei heute lebenden Spinnentieren mit des Pfeilschwanzkrebse verloren gegangen sein müssen während sie den Krebsen und Insekten weitgehend noch zu sind.

vergleiche: Trilobit



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