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Tuisto


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Tuisto ist nach Angaben von Tacitus in seinem Buch Germania der Schöpfergott der Kelten. Alle Kelten ab vom Mannus das Kind des Schöpfergottes Tuisto.

Inhaltsverzeichnis

Quellenangaben

Caesar beschreibt den Charakter des Gottes Tuisto sechsten Buch von De Bello Gallico im Gegensatz zu Jupiter römischer Hauptgott des Tageslichts als Gott oder Dui(s) den römischen Gott der Düsternis. Kelten messen im Gegensatz zu den Römern Zeit in Nächten und nicht in Tagen.Die ist für die Kelten eine geheiligte Zeit.

Abbildung

Wie fast alle Hauptgötter dieser Generation Tuisto androgyn das heißt sein Charakter ist mannweiblich.

Eine Abbildung des Schöpfergottes Tuisto wurde in Roquepertuse :

Der androgyne Charakter wird symbolisiert durch 5 % Größenunterschied zwischen dem männlichen und Schädel. Die Skulptur zeigt den Moment in der Schöpfer Mann und Frau mit einem aus Feuerstein trennt.

Hieroglyphen

Der androgyne Charakter wurde im Namen Hieroglyphen codiert:

- Der Buchstabe U im Namen symbolisiert das weibliche Element

- Der Buchstabe I im Namen symbolisiert das männliche Element.

Alternativ zum U wird oft die Hieroglyphe O und manchmal auch V als Element verwendet z.B. in Dios oder divine.

Symbolik (Licht / Düsternis)

Das Symbol der Lichtes oder der wurde codiert in der Reihenfolge der Hieroglyphen oder U:

- DIUs bedeutet Gott des Lichts oder Dius)

- DUIs bedeutet Gott der Düsternis oder Duis).

Rangordnung der Götter

Zum Zeitpunkt der Festlegung der englischen galt folgende Rangordnung in der Tuisto zunächst Wotan und Thor eingereiht wird:

Sunday-Monday- Tuesday -Wednesday-Thursday-Friday-Saturday

Sonne -> Mond -> Tuisto -> Wotan ->Thor -> Freya ->

Im Laufe der Zeit verändert sich Rangordnung. Nach Tuisto rückt zuerst Wotan auf 1 zum Schluß wird Thor der bedeutendste

Siedlungsnamen

Eine Keltische Siedlung am Zusammenfluß von und Rhein hat sich nach seinem Hauptgott / Tuisto) Duisburg benannt. Nachbarsiedlungen Duisburgs wurden nach Dui(s) benannt und hiessen:

- Deutz: heute ein Stadtteil der Köln.

- Duisdorf: heute ein Stadtteil der Bonn.

Deutsch(-Land)

Die Bevölkerung die seinen Gott Dui(s) Tuisto nannte wurde Duitsch oder deutsch genannt.

Schöpfungslegende der Kelten

Die Schöpfungslegende der Kelten lautet:

Tuisto oder Dui(s) hat den Menschen seinem Ebenbild androgyn geschaffen als mannweibliche Gestalt. Aus Mitleid Angst hat er sie dann getrennt in und Frau in Du und Ich und beauftragt wieder zusammenzuwachsen zu seinem androgynn Ebenbild Du + I = Dui.

Mit dieser Schöpfungslegende wurde die Ehemoral Kelten ungemein gestärkt.

Die Schöpfungslegende der Kelten stimmt überein der Schöpfungslegende der Griechen in der Rede Aristophanes im Buch Symposion von Platon (427 - 347 v.C.) und mit Schöpfungslegende im Hauptwerk Sohar der jüdischen Kabbala.

Ableitung der Pronomina

Die Pronomina wurden von den Kelten dem Schöpfernamen Tuisto oder Dui(s) oder aus androgynen Kern UI abgeleitet. Beispiele:

Englisch: Thou & I bilden zusammen

Altdeutsch: Thu & Ih bilden zusammen (8. Jahrhundert n.C.)

Süddeutsch: Du & I bilden zusammen

Niederländisch: U & I(ck) bilden zusammen

Englisch: U (you) & I bilden UI

Französisch: Du & je bilden zusammen

Manche Pronomina (I in der englichen in der niederländischen und U-sted in der Sprache) werden aus Ehrfurcht vor der religiösen immer noch in Großschrift geschrieben da sie des göttlichen Namen bilden.

Im Mittelmeerbereich wird immer das Pronomen ersten Person ("Ich") im Götternamen codiert.

Italienisch (Ich =) io im Götternamen

Spanisch (Ich =) yo im Götternamen

Arabisch (Ich =) UI im Götternamen

Das Wort Allah Die arabische Schreibweise für das Wort ( Allah ) liest sich direkt als dUI und die gleichen androgynen Hieroglyphen U und I das Wort Tuisto: [1]

Die Hieroglyphen im Wort "Allah" wurden nicht vom Islam geprägt und stammen aus Zeit.

Liest man dieses Wort Allah in arabischen Schrift wie die Juden und Araber rechts nach links so lesen wir "IUd" der Bedeutung in Deutsch: "Jude" "gut".

Religions- und Sprachgrenzen

Tuisto wurde verehrt in einem Gebiet der Alpen im Kernbereich und in den

Kerngebiet der Kelten

Schweiz (-> Là Tene-Kultur)

Österreich (an der oberen Donau ->

Süd-Deutschland (im Rheintal in etwa bis niederländischen Grenze)

Nordost-Frankreich

Italien (zwischen Alpen und Po)

Auswanderungsbereiche

Frankreich (im Dreieick zwischen Loire Garonne Alpen)

Der komplette Donaubereich bis zu Donaumündung

Portugal und Spanien (Nordwesten ab dem Jahrhundert v.C.)

Groß-Brittanien und Irland (ab dem 2. v.C.)

Langue d'OC und Langue d'OUI

Südlich der Alpen wurde der Gott Lichts Tiu oder Diu als Schöpfergott verehrt.

Zum Keltengott der Düsternis (Tuisto oder beziehungsweise zum Gott des Lichts (Dius oder gehörten jeweils eigene Sprachbereiche die durch Gebirgsketten Flußgrenzen immer noch nachweisbar sind.

Die Kelten haben zwar die westliche Spaniens aber nicht den Südwesten Frankreichs besiedelt. diesem Bereich zwischen der Garonne und Pyrenäen die okzidentalische Langue d'OC gesprochen.

Nördlich der Garonne spricht man die d'OUI die Sprache des Gottes Dui.

Westfriesischer Abscheidsgruß

Im Norden Hollands in der Nähe Alkmaar wird noch immer der westfriesische Abschiedsgruß mit der Bedeutung "Adieu" verwendet. Der westfriesische "Dui" basiert jedoch auf dem keltischen Gott



Bücher zum Thema Tuisto

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