Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 22. September 2017 

Tupac Shakur


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Tupac Amaru Shakur auch 2Pac (* 16. Juni 1971 in Brooklyn New York City ; † 13. September 1996 in Las Vegas ; eigentlich Lesane Parish Crooks ) war ein US-amerikanischer Rapper .

Inhaltsverzeichnis

Leben

Tupac Shakur veröffentlichte 1991 sein erstes Album 2Pacalypse Now und spielte in gut einem halben Filmen mit. Bereits 1988 begann seine Karriere Sänger und Schauspieler. Zuerst arbeitete er als bei der Gruppe Digital Underground bis er sich zum Sänger hocharbeitete. Alben die er unter dem Namen 2Pac beim Plattenlabel Interscope Records veröffentlichte waren alle samt Soloalben. Doch er 1995 bei DeathRow unterzeichnete kam er populären Sängern und Produzenten wie Snoop Doggy Dogg und Dr. Dre in Kontakt und viele Tracks ihnen und der Gruppe Outlawz . Provokativ gaben sich die Rapper der Outlawz namen von berühmten Herrschern: Edi Amin- Big Mal (benannt nach Idi Amin) Young a.k.a. Felony Kastro- a.k.a K-Dogg (benannt nach Castro) Napoleon- a.k.a Mutah Lil' Moo (benannt Napoleon Bonaparte) Hussein Fatal- a.k.a. Fatal (benannt Saddam Hussein) Kadafi- a.k.a Yak Killa Kadafi nach Mu`ammar Qadhafi) Storm Mussolini- a.k.a Big (benannt nach Benito Mussolini) Komani- a.k.a Mopreme nach Ayatollah Ruholla Khomeini) Young Ritzy Outlaw- Gonzoe. Shakur selbst nannte sich schließlich Makaveli dem italienischen politischen Philosophen und Diplomaten Niccolo aus dem 15.-16. Jahrhundert. Er beschrieb in Buch "The Prince" die Idee des vortäuschen Todes um Gegner zu verwirren.

Shakurs Texte hatten meist sozialkritischen Inhalt vom harten Leben im Ghetto und auf der Straße. Sie waren von Versen über Neider und Schwindler beziehungsweise Freunde. 1994 wurde Shakur angeschossen als er sich Christopher Wallace aka Biggie Smalls und Puff (heute: P.Diddy) in den Time Square`s Quad Studios von New York City traf um einen neuen Track Dabei trafen ihn fünf Schüsse davon einer den Kopf er überlebte jedoch den Angriff. selbst der seinen Angreifern dabei ins Auge schwieg bis zu seinem Tode darüber wer das Attentat verantwortlich sei. Bei einem Interview 1995 im Gefängnis bei dem er knapp über ein für sexuelle Belästigung sitzen musste bevor er Kaution vom Plattenlabel Death Row Records freigekauft vermerkte er nur:

"Everybody that was involved knows what [...] and everything is there. [...] Just everything over and read my reply read reply read what people say watch people you can fake for a long time one day you gonna show yourself to a phony [...] think back think of the people that you've seen me put stage think of all the people I've on that I got into this game I show how to do this and about what they're saying now. That's not it real.".

Thug Life

"Keeping it real" wurde zum Stichwort Shakur in vielen seiner Lyrics. Er sah anderen Labels und Rappern gegenüber stehen die seinen Worten nach nur wie eine "Comicfigur" ein aufbauten jedoch nicht das taten wovon sie Er selbst definierte das sogenannte "Thug Life" Akronym für "The Hate U Gave Lil Fucks Everybody" mit dem er zum Ausdruck dass die Umgebung sprich Fernsehen die Medien das Handeln der Regierung das Vorbild für die Gewalt und Probleme der Bewohner des Ghettos

Der thug (zu Deutsch: Schläger) wurde damit zu provokanten Thema für Politiker und Leuten aus oberen Schicht und wurde zwangsläufig von den missinterpretiert und Shakur angelastet. Der zunemende Terror Gewalt gegen ihn durch rivalisierende Rapper oder Gangs brachte Shakur praktisch dazu den Tod glorifizieren. "My only fear of death is back reincarnated". Vor allem durch die Medien der sogenannte Eastcoast-Westcoast-Konflikt unterstützt. Dabei warf Shakur Rappern der Ostküste vor sich nicht real (siehe Keeping it real oben) und denunzierte Rapper wie Jay-Z Deep The Notorious B.I.G. Puff Daddy beziehungsweise gesamte Bad Boys Plattenlabel. Notorious B.I.G. war langjähriger Freund Shakurs doch nach dem Attentat Shakur 1994 wurde aus dieser Freundschaft eine Feindschaft.

Tod

7. September 1996 wurde er auf der Straße aus vorbeifahrenden Auto angeschossen. Ihn trafen fünf Schüsse davon in den Brustkorb. Am Freitag den 13. September 1996 um 6.53 Uhr starb Tupac Shakur Alter von 25 Jahren in einem Krankenhaus Las Vegas an Herz-Lungen-Versagen. Der oder die wurden nicht gefasst. Während der polizeilichen Ermittlungen einige Tatverdächtige ebenfalls umgebracht. Darunter auch "Kadafi" den Outlawz der als Hauptzeuge aussagen sollte. wurden einen Monat nach Shakur Tod aufgefunden wurde er von seinem Bruder erschossen. Es sich um einen Unfall; beiden waren high. wird vermutet dass die Mörder Shakurs Mitglieder Gang Southside Crips aus Kalifornien waren die aber möglicherweise von konkurrierenden aus dem Osten der USA angeheuert wurden. Etwa ein halbes Jahr Shakurs Tod wurde auch Christopher Wallace (The B.I.G.) erschossen. Ob es sich dabei um Racheakt handelt und ob Christopher Wallace der der Souhside Crips war ist unbekannt.

Werke

Auf Grund der hohen Anzahl der postum erschienenen Alben wird Tupac Shakur als der am härtesten arbeitenden Rapper angesehen. Sein besteht aus insgesamt zirka 200 Titeln. Laut ehemaligen Bandkollegen Shock-G von Digital Underground soll oft drei Lieder pro Tag geschrieben haben; Wallace soll ihn einmal besucht haben und er die Toilette aufgesucht habe soll Shakur Song fertig geschrieben haben.

Discographie

  • 1991 - 2Pacalypse Now
  • 1993 - Strictly 4 My N.I.G.G.A.Z
  • 1994 - Thug Life: Thug Life 1
  • 1995 - Me Against the World
  • 1996 - All Eyez on Me

Postum

  • 1996 - Makaveli: The Don Killuminati: Day Theory
  • 1997 - R U Still Down? me) (Doppel-CD)
  • 1998 - 2Pac's Greatest Hits
  • 1999 - Still I Rise
  • 2000 - The Rose that Grew Concrete
  • 2001 - Until the End of (Doppel-CD)
  • 2002 - Better Dayz (Doppel-CD)
  • 2003 - The Prophet - The of the Works...
  • 2003 - Tupac: Resurrection
  • 2004 - TBA (letztes postumes Album)

Filmographie

  • 1987 - A Different World (TV)
  • 1991 - Nothing But Trouble
  • 1992 - Juice
  • 1993 - Poetic Justice
  • 1994 - Above The Rim
  • 1996 - Saturday Night Special (TV)
  • 1997 - Thug Immortal: The 2Pac Story
  • 1997 - Gang Related
  • 1997 - Rhyme & Reason
  • 1997 - Gridlock'd
  • 1997 - Bullet
  • 2002 - Thug Angel: The Life An Outlaw
  • 2002-2003 Tupac Vs.
  • 2003 - Tupac: Resurrection

Videographie

  • 1991 - Static
  • 1991 - Trapped
  • 1992 - Brenda's Got A Baby
  • 1992 - If My Homie Calls
  • 1993 - Holler If Ya Hear
  • 1993 - I Get Around
  • 1993 - Keep Ya Head Up
  • 1993 - Papaz Song
  • 1994 - Pour Out A Little
  • 1994 - Cradle To The Grave
  • 1994 - How Long Will They Me
  • 1994 - Shit Don't Stop
  • 1995 - Dear Mama
  • 1995 - So Many Tears
  • 1995 - Temptations
  • 1995 - California Love
  • 1995 - California Love (Remix)
  • 1996 - 2 Of Amerikaz Most
  • 1996 - How Do U Want
  • 1996 - How Do U Want (XXX Rated)
  • 1996 - Hit 'Em Up
  • 1996 - I Ain't Mad Atcha
  • 1996 - All About U
  • 1996 - Made Figgaz
  • 1996 - Made Niggaz (Uncut)
  • 1996 - Toss It Up
  • 1996 - To Live and Die L.A.
  • 1997 - Hail Mary
  • 1997 - Wanted Dead Or Alive
  • 1997 - I Wonder If Heaven A Ghetto
  • 1998 - Do For Love
  • 1998 - Changes
  • 2000 - Unconditional Love
  • 2000 - Baby Don't Cry
  • 2001 - Until The End Of
  • 2001 - Letter 2 My Unborn
  • 2002 - Thugz Mansion (acoustic)

offizielle seite: http://www.2paclegacy.com



Bücher zum Thema Tupac Shakur

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Tupac_Shakur.html">Tupac Shakur </a>