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Turgut Özal


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Turgut Özal (* 1927 in Malatya/ Türkei 17. April 1993 ) war Staatspräsident der Türkei.

Turgut Özal

1950 schloß er sein Studium an der Universität Istanbul als Elektroingenieur ab. Im gleichen Jahr trat er Stelle bei der Elektrotechnischen Versuchsanstalt an. Zwei später wurde er zur Weiterbildung in die geschickt. Nach seiner Rückkehr wurde er in gleichen Institution als technischer Abteilungsleiter in der eingesetzt. 1958 wurde er Leiter des Sekretariats der gegründeten staatlichen Planungskommission. In dieser Position begann 1960 seine Lehrtätigkeit an der Technischen MittelOstUniversität Ankara. Danach wurde er stellvertretender Generalsekretär der Versuchsanstalt. 1966 wurde er zum er technischen Berater Ministerpräsidenten ernannt und ein Jahr später zum des staatlichen Planungsamtes. 1971 verließ er das staatliche Planungsamt und seine Tätigkeit als leitender Berater für Industrie- Bergbauprojekte bei der Weltbank. 1973 kehrte er in die Türkei zurück war in leitenden Positionen an verschiedenen Unternehmen dem Privatsektor in den Bereichen Eisen und Automobilindustrie und Banken Textilien Lebensmittel und Gießereien 1977 wurde er in den Verwaltungsrat der der metallverarbeitenden Industrie (MESS) und zu dessen gewählt. 1979 wurde er Berater des Ministerpräsidenten. Gleichzeitig er Vizepräsident des staatlichen Planungsamtes.

In der Regierung von Bülent ULUSU dem 12. September 1980 war er als stellvertretender Ministerpräsident verantwortlich die Wirtschaft. Am 20. Mai 1983 wurde er zum Vorsitzenden der von gegründeten "Anavatan Partisi" (Mutterlandspartei AnaP) gewählt und nach den Wahlen vom 6. November 1983 der Gründung der Regierung beauftragt.

Turgut Özal war bis 1989 Ministerpräsident und wurde am 31. Oktober 1989 von der Großen Nationalversammlung zum Staatspräsidenten

Turgut Özal starb am 17. April 1993 . Er war verheiratet und Vater von Kindern.



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