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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 16. September 2019 

U-Boot-Krieg


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Inhaltsverzeichnis

Zweiter Weltkrieg

Grossbritannien und der 'U-Boot-Krieg' 1919-39

Die Entstehung und Neubau der U-Bootwaffe bis 1939

Der Kriegsbeginn und die Prisenordnung

Von U47 und Scapa Flow

Als sich im Jahre 1939 kurz Kriegsausbruch Kommodore Karl Dönitz mit dem Haupstützpunkt gigantischen englischen Überwasserflotte Scapa Flow beschäftigte verbanden ihn schmerzliche Erinnerungen an diesen Ort. 1916 hier zwei deutsche U-Boote bei dem Versuch die Bucht einzudringen mit ihren Kommandanten Kapitänleutnant Henning und Oberleutnant z.S. Emsmann verloren. Sie von englischen Minen erfasst. Im Sommer 1919 der Kapitulation aller deutscher Streitkräfte 1918 lag gesamte selbst in der legendären Skagerrak-Schlacht ungeschlagene Flotte der kaiserlich-deutschen Marine im Norden der Orkney-Inseln vor Anker. Von Scapa sollten die zuerst genannten deutschen Schiffe auf Häfen verteilt oder in die Royal Navy werden. Die Besatzungen der Schiffe ahnten dies und so wurden auf Befehl des Admirals von Reuter die Schiffe geflutet. An diesem Juni 1919 starben 10 Menschen im Kugelfeuer britischen Wachen 16 wurden verletzt. Anschließend wurden Besatzungen der Schiffe in den deutschen Zeitungen Helden gefeiert. Leichte Kreuzer Hilfs- und Schlachtkreuzer 20 sanken auf den Grund.

Die Engländer hatten die Bucht von Flow die insgesamt sieben Einfahrten besitzt (zwei Westen zwei nach Süden und drei nach wenn man die Trennungen durch Inseln mitrechnet) Hauptstützpunkt der Marine gewählt weil man von sowohl schnell in die Nordsee als auch den Atlantik gelangen konnte. Ohne weitere Verzögerungen die Engländer schon zu früheren Kriegen in Zeit zu jedem bedenklichen Gegner vorstoßen: Sei Deutsche Bucht die norwegische Küste die Ostsee die holländischen französischen Terretorien oder die Weiten Atlantiks das Angriffsziel; Scapa Flow war geographisch und abgelegen zugleich.

Jetzt in diesem September 1939 plante Dönitz zu diesem Zeitpunkt noch Führer der einen schweren Schlag gegen den Stützpunkt um Marineführung endgültig die Gefährlichkeit und Bedeutung seiner für den Verlauf des Krieges klarzumachen. In Memoiren legte er offen: "Seit Kriegsbeginn trug mich immer wieder mit dem Gedanken eine gegen Scapa Flow anzusetzen." Weiter urteilte er: solche Operation schien das kühnste aller kühnen zu sein." Er rechnete damit dass die allen voran Großadmiral Erich Raeder der selben war und durch ein erfolgreiches Unternehmen von Schlagkraft der deutschen U-Bootwaffe überzeugt werden würde.

Doch stand ein U-Boot hier vielmehr verbarrikadierten als nur vor verschlossenen Türen. U-Sperren Netze unter Wasser befestigte Balken sowie Sperrschiffe Minen sollten das Eindringen eines ungewünschten Gastes machen. Außerdem machte des Schiffes eigenes Element Wasser ein unvorsichtiges Boot in Sekunden am Felsenriff zunichte. Die sogenannten Gezeitenströme die an Punkt der Erde fast ständig einsetzen wurden zu 10 Knoten schnell. Ein unter Wasser 7 6 Knoten schnelles U-Boot hatte zum im Kirk Sund keine Chance.

Am 11.09. erhielt Karl Dönitz von der Luftflotte 2 geschossene Fotos. Große Teile schweren und leichten britischen Kampfschiffflotte lagen zu Wartung und Erholung der Besatzung in der Als er am 26. erneut Fotos erhielt die Entscheidung gefallen. U16 unter Kapitänleutnant Wellner zu diesem Zeitpunkt in den Orkney operierte über die Verhältnisse von militärischen und natürlichen und kam zu dem Schluss dass bei zufällig geöffneten Einfahrt ein Eindringen durchaus möglich

Dönitz notierte: "Ich entschloss mich zum auf Scapa Flow." Auf den Fotos erkannte dass eine der vier Nordseeeinfahrten gegen ein nicht ausreichend gesichert war. Hier waren lediglich alte Dampfer versenkt. Nördlich wie südlich war Lücke von etwa fünf bis sieben Metern Nur ein U-Boot konnte noch mit wenigen Platz hindurchschlüpfen. Weiter legte er nieder: "Meine fiel auf Kapitänleutnant Prien Kommandant von U47. hatte die nach meiner Ansicht die für Unternehmung erforderlichen soldatischen Eigenschaften und seemännischen Fähigkeiten. gab ihm die Unterlagen für den Plan stellte ihm frei den Auftrag anzunehmen oder Wörtlich sagte Dönitz: "Ich will jetzt keine von Ihnen. Überlegen sie sich die Sache Ruhe. Wenn Sie zu der Überzeugung kommen sich die Unternehmung nicht durchführen lässt melden es mir. Es fällt dann absolut kein auf Sie Prien Sie bleiben für immer Alte." Später schrieb er: "Seine Entscheidung wollte nicht vor Ablauf vor 48 Stunden haben."

Prien war ein junger Handelsschifffahrtskapitän aus gewesen bevor er zur Kriegsmarine kam. Geboren 16. Januar 1908 in Osterfeld (Thüringen) erwarb bereits mit 15 Jahren das Kapitänspatent für große Fahrt. 1933 meldete er sich zur '35 kam er wie Dönitz zur "Wiedereröffnung" deutschen U-Bootwaffe und bekam 1938 sein eigenes Sein U-Boot U47 war wie fast alle Bau befindlichen deutschen U-Boote dieser Jahre eines Typ VII. Bereits am 2.Oktober nur einen nach dem Angebot meldete er sich an Dienststelle des FdU zurück und erklärte er bereit den Auftrag auszuführen. So suchten sich und Dönitz die Nacht vom 13. auf 14. Oktober aus. Denn da war nicht Neumond wie sie sich dachten sondern dann auch für einige Momente jene Zeit zwischen und Flut das sogenannte Stauwasser in der Gezeitenströme nachlassen. Daraufhin machte U47 am 8.Oktober Kiel die leinen Los und steuerte durch Nordsee. Prien berichtete: "Am 8.Oktober um 10Uhr laufen wir aus. Dann schaukeln wir langsam Kurs Nordnordwest Kurs Scapa Flow." Das Boot den Nord-Ostseekanal und stieß durch die Elbmündung die Nordsee vor. Erst am 12. informiert die Besatzung: "Wir laufen morgen nach Scapa ein." Am Abend des 13. Oktober schrieb Prien in sein Kriegstagebuch (KTB): "Die Moral Besatzung ist hervorragend...Unbewegliches Wasser in dem der Himmel (wegen der Röte des Sonnenuntergangs F.W.) spiegelt.

Die Schlacht um Norwegen

  • April bis Juni 1940

Die Schlacht im Atlantik

  • Erste Phase: Juni 1940 bis Dezember 1940
  • Zweite Phase: Januar 1941 bis 1940
  • Dritte Phase: Januar 1942 bis November 1942
  • Vierte Phase: Februar bis Mai 1943
  • Fünfte Phase: Juni bis Mai 1944

Gefechte im Atlantik

  • Die Affäre von Dakar 23. bis 25. September 1940

Die U-Boote im Mittelmeer

Die Schlacht im Pazifik

Die Geleitzüge im Nordmeer


Die sowjetischen U-Boote im Schwarzen Meer

Achtung: Diese Rubrik befindet sich noch Aufbau! Bitte nur in unangebrochene Rubriken schreiben! Danke an den netten Jemand der hier tolle Inhaltsverzeichnis gemacht hat!



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