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Ulla Berkéwicz


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Ulla Berkéwicz (* 5. November 1951 in Gießen als Ursula Schmidt ) ist eine deutsche Schriftstellerin .

Leben

Ulla Berkéwicz deren Vater Arzt und Mutter Schauspielerin war besuchte nach dem Gymnasium eine Schauspielschule und die Hochschule für Musik in Frankfurt am Main . In den Siebzigerjahren hatte sie als Schauspielerin Engagements an Bühnen in München Stuttgart Köln Hamburg Bochum und West-Berlin . Während dieser Zeit übersetzte sie einzelne von Calderón Shakespeare und Synge für die Bühne . 1980 ließ sie sich als freie Schriftstellerin in Frankfurt am Main nieder. Nach einer ersten Ehe mit Bühnenbildner und Regisseur Wilfried Minks heiratete sie 1990 den Verleger Siegfried Unseld . Nach dessen Tod im Jahre 2002 sie in die Geschäftsführung des Suhrkamp Verlags aufgenommen. Im Oktober 2003 übernahm sie Vorsitz der Geschäftsführung.

Ulla Berkéwicz ist Mitglied des PEN -Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und erhielt als u.a. folgende Auszeichnungen: 1982 ein Stipendium des Ingeborg-Bachmann-Preises der Stadt Klagenfurt 1983 den Förderpreis des Andreas-Gryphius-Preises 1987 das Märkische Stipendium für Literatur 1995 den Rheingau-Literaturpreis.

Werke

  • Josef stirbt Frankfurt am Main 1982
  • Michel sag ich Frankfurt am Main 1984
  • Adam Frankfurt am Main 1987
  • Maria Maria Frankfurt am Main 1988
  • Nur wir Frankfurt am Main 1991
  • Engel sind schwarz und weiß Frankfurt am Main 1992
  • Mordad Frankfurt am Main 1995
  • Zimzum Frankfurt am Main 1997
  • Der Golem in Bayreuth Frankfurt am Main 1999
  • Ich weiß daß du weißt Frankfurt am Main 1999
  • Vielleicht werden wir ja verrückt Frankfurt am Main 2002

Literatur

  • Tilmann Moser: Literaturkritik als Hexenjagd München [u.a.] 1994



Bücher zum Thema Ulla Berkéwicz

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