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Union Evangelischer Kirchen


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Die Union Evangelischer Kirchen (UEK) eigentlich Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland ist ein Zusammenschluss folgender Landeskirchen :


Zur UEK gehören somit vornehmlich unierte bzw. reformierte Landeskirchen der Evangelischen Kirchen in Deutschland an.

Geschichte

Die UEK wurde am 1. Juli 2003 errichtet und löste die bisherige Evangelische Kirche der Union (EKU) welcher die Landeskirchen des früheren Preußen angehörten und die Arnoldshainer Konferenz zu welcher sich 1967 mehrere unierte und reformierte Landeskirchen zusammen hatten ab.

Gemäß Art. 1 Abs. 1 der der UEK ist die UEK eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) da sie den Rechtsstatus der als KdöR fortsetzt. Ihr Sitz ist Berlin der bisherigen Kirchenkanzlei der EKU.

Organe

Die Organe der UEK sind die Vollkonferenz die sich aus 47 Mitgliedern der Mitgliedskirchen zusammensetzt. Sie ist quasi das "Parlament" Union. Die Vollkonferenz wird auf 6 Jahre den Mitgliedskirchen gewählt.

Die Vollkonferenz wählt aus ihrer Mitte Präsidium in welchem alle Mitgliedskirchen vertreten sind. gehören die Vorsitzenden des Theologischen Ausschusses und Rechtsausschusses sowie der Leiter der Kirchenkanzlei in dem Präsidium an so dass es insgesamt 17 Mitgliedern besteht.

Das Präsidium mit dem Vorsitzenden an der Spitze ist das ausführende der Vollkonferenz. Zum 1. Vorsitzenden der UEK am 18. Oktober 2003 in Erfurt der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden Dr. Ulrich Fischer gewählt.

Die Verwaltungsgeschäfte der UEK obliegen der Kirchenkanzlei der UEK in Berlin. Leiter der Kirchenkanzlei ist Dr. Wilhelm Hüffmeier.

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