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Usbeken


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Die Usbeken (Eigenbezeichnung: Özbek bzw. Uzbek ) sind ein turkotatarisches Volk in Usbekistan mit gemeinsamer Herkunft mit den Kasachen aus (West-) Sibirien um 1430. Ihr Name leitet sich Usbek Khan ab. Das heutige Usbekistan ist seit 1500 in ihrem Besitz.

Die Usbeken sind die eigentlichen Erben alten turkomongolischen Tschagatai-Khanates . Daher wird vor allem auf sie Begriff der "Tschagatai-Türken" bezogen.

Ein Teil der späteren Usbeken kämpfte mit den Nogaiern um den Kaukasus : es war der Klan der Manggyt die schließlich als "Kyptschak-Usbeken" bezeichnet wurde deren Sprache (das Kyptschak-Usbekische ) einen besonderen Teil des Usbekischen bildet.

Die Usbeken in Usbekistan zählen heute etwa 15 Mio. Menschen Rest der Einwohner stellen Russen Tadschiken und andere. Die vorherrschende Religion ist sunnitische Islam . Weltweit dürfte es über 20 Mio. geben und damit sind die Usbeken das türkische Volk: Zahlenmäßig werden sie nur von Türken Anatoliens übertroffen!

Usbeken bilden auch Minderheiten in der Provinz Xinjiang (ca. 15.000 Menschen) und im Norden



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