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Verwertungsgesellschaft Wort


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Die Verwertungsgesellschaft Wort ( VG Wort ) wurde 1958 gegründet und kassiert die Tantiemen aus von Sprachwerken auch in Funk und Fernsehen Berechtigte sind Autoren Übersetzer und Verleger von und dramatischen journalistischen und wissenschaftlichen Texten die Urheber der VG Wort per Meldekarten angezeigt

Damit Fotokopien Audio- und Videocassetten jeweils Musik und Bild kopiert werden können legen beteiligten Verwertungsgesellschaften untereinander einen Verteilschlüssel für die durch Pauschalabgaben (z.B. der Bibliothekstantieme ) erzielten Einnahmen fest dem empirische Teststudien kopierbaren und vermieteten Materials zu Grunde gelegt

Seit der Reform des Urheberrechts von 1972 steht den Autoren und Verlagen auch die Ausleihe ihrer Werke in öffentlichen Bibliotheken Vergütung zu. Weitere Einnahmen kommen aus Lesezirkelvergütungen das Ausleihen und Vermieten von Werken Vergütungen die Nutzung von Artikeln in Pressespiegeln und Nachdrucke in Schulbüchern. Die Gebühren werden nach komplexen Verteilungssschlüssel einmal jährlich an die Autorinnen Ein Teil der Einnahmen geht in die vorgeschriebenen Sozialeinrichtungen.

Mehr als 220.000 Autoren und 5.500 haben Wahrnehmungsverträge mit der VG Wort abgeschlossen. Jahr 2000 lagen ihre Einnahmen bei rund 127 Mark von denen nach Abzug der Verwaltungskosten Millionen ausgeschüttet wurden.

Literatur

  • Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr VG Wort 2001.

Weblinks



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