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Via Appia


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Die Via Appia war die wichtigste Militär straße des römischen Reichs . Sie wurde 312 v. Chr. von Appius Claudius Caecus angelegt. Ursprünglich führte die Via Appia bis Capua . Um 190 v. Chr. wurde die Straße bis Brundisium (heute Brindisi ) verlängert das zum bedeutendsten Umschlagplatz für Waren und Sklaven aus dem Orient aufstieg.

Die ursprüngliche Strecke führte über Benevento und Taranto nach Brindisi. Kaiser Trajan ließ von Benevento eine weitere Strecke (Via Appia Traiana) Bari anlegen ( 114 n. Chr. ) die eine Abkürzung von ein bis Tagesreisen darstellte.

Die Via Appia ist noch heute ihrer vollen Länge von ca. 540 km Entlang der Via Appia sind viele Grabmäler Ciceros ) errichtet worden. Durch die vielen historischen und "Fundstücke" entlang der Straße gilt sie das längste Museum der Welt.

Literatur

  • Hagen Victor W. von (1968). Alle Strassen führen nach Rom (Jens Kulenkampff Trans.). Stuttgart: Deutscher Bücherbund.
  • Heinz Werner. (2003). Reisewege der Antike. Unterwegs im Römischen Reich. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
  • Portella Ivana Della (Ed.). (2003). Via Appia. Entlang der bedeutendsten Straße der . Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.



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