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Volker Braun


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Volker Braun (* 7. Mai 1939 in Dresden ) ist ein deutscher Schriftsteller .

Braun der nach dem Abitur einige im Bergbau und Tiefbau arbeitet bevor er Leipzig Philosophie studiert beschäftigt sich mit den und Hoffnungen in einem sozialistischen Staat. Seit Mitglied der SED gelingt es ihm nur unter Einsatz taktischen Geschicks seine Prosa oder Gedichte zu

Seine Arbeit umfaßt Sprechgedichte Theaterstücke und

Anfangs spiegelt sein Werk einen kritischen für den Aufbau des Sozialismus wider. Von - 1967 arbeitet Braun auf Einladung Helene Weigels als Dramaturg am Berliner Ensemble . Nach den Ereignissen des Prager Frühlings beschäftigt er sich zunehmend kritisch mit Leben im Sozialismus und den Möglichkeiten der Reform. Danach er verstärkt von der Stasi überwacht. Seit arbeitet Braun am Deutschen Theater Berlin 1976 er zu den Mitunterzeichnern der Petition gegen Ausbürgerung Biermanns. Ab 1979 wieder am Berliner tätig verläßt er 1982 den Schriftstellerverband der Die weiteren während der Existenz der DDR Werke geben das Bild eines zunehmend deprimierenden wieder. Die Akteure bewegen sich resigniert in unbeweglichen Umfeld.

Während der Wende gehört Braun zu Befürwortern eines eigenständigen "dritten Weges" für die Nach der Wiedervereinigung beschäftigt sich Braun kritisch den Gründen für das Scheitern der DDR.

1992 wurde Braun mit dem Schiller-Gedächtnispreis ausgezeichnet.

Volker Braun lebt in Berlin.

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