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W. Eugene Smith


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W. Eugene Smith (* 30. Dezember 1918 in Wichita/ Kansas 1978 Tucson/ Arizona ) amerikanischer Fotograf .

Inhaltsverzeichnis

Biographie

Der junge Gene besuchte die Pfarrschule senem Heimatort. Bereits im Alter von 15 machte Smith seine ersten Aufnahmen und arbeitete bald gelegentlich für zwei Lokalzeitungen "The Wichita und "The Wichita Beacon". 1936 durchlitt er persönliche Katastrophe. Sein Vater nahm sich das aus wirtschaftlichen Gründen. 1936 /37 studierte er Fotografie an der Notre-Dame-Universität Illinois um danach in New York für das Magazin Newsweek und die Agentur Black Star zu arbeiten. Nach drei Monaten wurde bei Newsweek entlassen weil er das Kleinbildformat bevorzugte. wurde er freier Mitarbeiter bei "Life" "Coliers" Bazaar" und "The new York Times". 1939 er eionen festen Vertrag bei "Life" den zwei Jahre später kündigte; die üblichen Gesellschaftsreportagen ihn an. Während des zweiten Weltkriegs fotografierte für die Presseagentur "Ziff Davis Publishing Company" die er den Krieg im Pazifik verfolgte. er im März 1944 in New York dass die Hälfte seiner Fotos der Zensur Opfer fielen kündigte bei Ziff Davis und zu "Life" zurück. Im Juni fotografiert er Schlacht um Saipan einen Monat später Guam September wieder Saipan. Er erkrankte und verbrachte Day in New York. Dann wieder der Februar 1945 die Schlacht um Iwo Jima Okinawa.Am 22. Mai wurde Smith durch Granatsplitter In den folgenden zwei Jahren wird er operiert. Im Laufe des Jahres 1946 begann wieder mit der Fotografie.

Die nächsten Jahre brachten einzigartige Reportagen Life: "Country Doctor" (1948) (Smith begleitete einen "Spanish Village" (1950) und u.a. seine wohl Aufnahme "Walk to Paradise Garden" (zwei Kleinkinder aus einem Wald in eine Lichtung). Eine über Albert Schweitzer in Lambarene war Anlass von Life zu trennen da die Zeitschrift wieder in seine künstlerischen Ansichten mischen wollte.

Um seine künstlerische Freiheit zu erhalten Smith bei Magnum ein und widmete sich einer umfassenden über Pitsburgh und seine Eisenhütten. 1958 verließ Magnum um sich völlig unabhängig seinen Interessen So entstand auf einer seiner vielen Japanreisen denen er seine japanische Frau Aileen kennenlernte Reportage über Minamata wo die "Chisso Corporation" Abwässer in offene Weiher kippte. Dadurch kamen Neugeborenen mißgestaltet zur Welt. Die Öffentlichkeitsarbeit unterstützt Smiths Fotos erlaubte es die Firma vor zu bringen. Das Buch " a warning the world .... Minamata" würde 1972 weltbekannt alle wichtigen Zeitschriften veröffentlichten Smiths Fotos. Während Aufnahmen wurde er vom Werkschutz zusammengeprügelt. Die besonders auf die Augen führten dazu dass zeitlebens stark an Sehkraft verlor und er aus der Öffentlichkeit zurückzog.

Sein Nachlass befindet sich im "Center Creative Photography" der "University of Arizona" in

Der Stil

Kennzeichnend für seinen fotografischen Stil war technischer Perfektion die er auch unter widrigen nicht vernachlässigte seine emotionale Herangehensweise an die ihm fotografierten Themen. Obwohl er sich als Beobachter sah und höchste Ansprüche an seine Ethik stellte war seine Sichtweise doch nie oder voyeuristisch sondern immer von Mitgefühl und geprägt.

Mit dieser Haltung und seinen Reportagen er die amerikanische Reportagefotografie über mehr als Jahrzehnte.

Fotobände

  • W. Eugene Smith and Ailewen M. "Minamata" London 1975 (Sehr gut ausgestattetes Buch Druck)
  • Gilles Mora / John T. Hill "W. Eugene Smith : Du côté de Editions du Seuil Paris 1988 (Sehr ausführliches außergewöhnlich guter Druck)

Weblinks



Bücher zum Thema W. Eugene Smith

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