Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 18. Februar 2018 

Waylon Jennings


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Waylon Jennings (* 15. Juni 1937 in Littlefield/ Texas 13. Februar 2002 ) war ein US-amerikanischer Country -Musiker.

1958 zog er nach Lubbock/Texas arbeitete u.a. als Disc-Jockey und traf hier Buddy Holly und wurde Bassist in dessen Begleitband Durch einen glücklichen Umstand entging er dem bei dem Buddy Holly und Mitglieder der den Tod fanden (Waylon hatte seinen ausgelosten an J.P.Richardson - Big Bopper - abgetreten).

Anfang der 60er Jahre gründete er die "Waylors" und mit ihnen Rock´n Roll Folk und Country . 1965 bekam er bei RCA einen Plattenvertrag -seine Musik wurde als vermarktet schaffte trotz kleinerer Hits wie "Anita" "Love of the common people" aber nie großen Durchbruch. Anfang der 70er Jahre setzte Waylon Jennings seine Überzeugung die Musikindustrie durch. Fortan konnte er die Songs auswählen und hatte Einfluß auf die Produktion produzierte selber. Auch bei der Auswahl der hatte er ein Mitspracherecht so verzichtete er die üblichen Nashville Studiomusiker und spielte seine vorwiegend mit den "Waylors" und von ihm Gastmusikern ein. Mit dem Album "Honky-Tonk-Heroes" führte Billy Joe Shaver in die Musikszene ein. Titel "Good hearted woman" im Duett mit Willie Nelson brachte den großen Durchbruch. Wegen des gegen die Plattenindustrie galt er zusammen mit Gesinnungsgenossen als Outlaws. Als die Outlawszene immer zu einem Marketinginstrument verkam setzte Waylon Jennings hiervon ab. Seinem Erfolg tat dies kein er hatte sich eine große Fangemeinde geschaffen auch nicht versäumt sich selbst zur Legende machen.

Seit Mitte der 80er Jahre war er Teil der Highwayman Supergruppe aus Johnny Cash Willie Nelson Kris Kristofferson und Waylon Jennings. Das exzessive Leben nun seinen Tribut. Gesundheitliche Probleme u.a. die eines Fußes wegen Diabetes setzten Waylon in letzten Jahren verstärkt zu. Am 13. Februar 2002 starb er im Alter von erst Jahren.

Alben

  • Waylon' Jennings At JD's (1964)
  • Folk Country (1966)
  • Leavin' Town (1966)
  • Nashville Rebel (1966)
  • Waylon Sings Of Harlan (1967)
  • Love Of The Common People (1967)
  • Hanging On (1968)
  • Only The Greatest (1968)
  • Jewels (1968)
  • Just To Satisfy You (1969)
  • Country Folk (1969)
  • Waylon (1970)
  • Don't Think Twice (1970)
  • Ned Kelly (1970)
  • Singer Of Sad Songs (1970)
  • The Taker/Tulsa (1971)
  • Cedartown Georgia (1971)
  • Good Hearted Woman (1972)
  • Ladies Love Outlaws (1972)
  • Lonesome On'ry And Mean (1973)
  • Honky Tonk Heroes (1973)
  • This Time (1974)
  • The Ramblin' Man (1974)
  • Dreaming My Dreams (1974)
  • Mackintosh & TJ. (1976)
  • Are You Ready For The Country (1976)
  • Waylon Live (1976)
  • Ol' Waylon (1977)
  • Waylon & Willie (1978)
  • White Mansions (1978)
  • I've Always Been Crazy (1978)
  • Greatest Hits (1979)
  • What Goes Around Comes Around (1979)
  • Music Man (1980)
  • Leather And Lace (1981)
  • Black On Black (1982)
  • WW II (1982)
  • It's Only Rock And Roll (1983)
  • Waylon And Company (1983)
  • Never Could Toe The Mark (1984)
  • Turn The Page (1985)
  • Sweet Mother Texas (1986)
  • Will The Wolf Survive (1986)
  • Hangin' Tough (1987)
  • A Man Called Hoss (1987)
  • Full Circle (1988)
  • New Classic Waylon (1989)
  • The Eagle (1990)
  • Clean Shirt (1991)
  • Too Dumb For New York City Too For LA (1992)
  • Cowboys Sisters Rascals And Dirt (1993)
  • Right For The Time (1996)
  



Bücher zum Thema Waylon Jennings

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Waylon_Jennings.html">Waylon Jennings </a>