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Stillgewässer


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Stillgewässer (auch stehende Gewässer ) gehören zu den Oberflächengewässern.

In der Hydrologie beschäftigt sich die Limnologie mit stehenden Süßwasser -Gewässern. Danach sind sie im Gegensatz zu Fließgewässern geschlossene Ökosysteme.

Kriterien zur Unterscheidung von Stillgewässern sind Größe und Tiefe nach denen man unterscheidet:

  • Tümpel sind flache temporäre Süßwasseransammlungen mit stark Wasserständen
  • Weiher sind Flachwasserseen mit geringer Tiefe. Schwimmpflanzen mit ihren Wurzeln in der Regel den
  • Seen die über eine ausreichende Tiefe verfügen sich eine Temperaturschichtung entwickeln kann.

Sonderformen sind künstlich angelegte Weiher oder die in der Regel einem besonderen Nutzungszweck der Fischzucht oder Badezwecken dienen. Auch geflutete Lehmgruben und Tagebaurestlöcher zählen dazu. Sie alle weisen aber veränderte Ökosysteme auf insbesondere die Kiesgruben- und haben aufgrund des mineralischen tertiären Bodens pH-Werte zwischen zwei und sechs bei denen sehr eigeschränkt Leben möglich ist. Auch unterirdische und heiße Süßwasserseen zählen zu den Sonderformen Stillgewässer.

Die biologische Qualität von Stillgewässern wird des Trophiensystems in Trophiestufen eingeteilt. Das bei Fließgewässern Saprobiensystem ist aufgrund der unterschiedlichen biologischen Zonierung geeignet.



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