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Weltmusik


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Der Begriff Weltmusik oder "Worldmusic" bezeichnet alle Musik abseits des Mainstreams von Popmusik und Klassischer Musik die einen traditionellen hat wie z.B. Afrikanische Musik Folk oder osteuropäische Folklore ebenso wie Musik Asien. Der Begriff selbst bezeichnet also keine Stilrichtung sondern stellt einen Sammelbegriff dar auch Grenzgänge und Neusynthesen zwischen verschiedenen neuen und Stilen.

Seit den 1960ern erweiterten Jazzmusiker allen voran John Coltrane ihre musikalische Sprache in Richtung speziell und afrikanischer Klänge Melodien und Rhythmen. In der 1980er war es vor allem "Jazzpapst" Joachim Behrendt der Weltmusik anspruchsvollen Musikhörern näherbrachte; das praktische Projekt mit deutschen Jazzmusikern die Asien-Tournee Albert Mangelsdorff -Quintett fand bereits 1964 statt und wurde auch damals schon Behrendt im Fernsehen vorgestellt. Seit den 1960ern also Bereiche des Jazz selber sich zu einem Teil der entwickelt.

In Berlin fand im Sommer 1988 erstmals das Heimatklänge -Festival "Umsonst und draußen" im Tempodrom statt das Musik anderer Kontinenten einem Publikum bekanntmachte.

In den letzten Jahren ist es beliebter geworden Komponenten der WorldMusic in mitteleuropäische zu integrieren und so an die westliche anzupassen. Als Beispiel sei Oliver Serano-Alve (bürgerlich Schulz) genannt der seine Bestseller-Alben unter dem Oliver Shanti verkauft. Wie kein anderer schafft Shanti in seinen Alben "Tai Chi" "Well "Seven times seven" und "Alhambra" asiatische indianische orientalische Musik mit westlichen Klängen zu verschmelzen dabei die Authentizität der ursprünglichen Klänge zu

Weitere Musikstile die unter den Begriff subsumiert werden:

Siehe auch: Fusion (Musik) Heimatklänge Hubert von Goisern Johnny Clegg

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