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Winfried Heurich


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Winfried Heurich stammt aus Neuhof bei Fulda wo er am 13. Februar 1940 geboren wurde. Seit 1963 wirkt Heurich als Organist und Chorleiter der Liebfrauenkirche in Frankfurt am Main . 1968 komponierte Winfried Heurich eine lateinische Messe auch von seinem Chor uraufgeführt wurde. Der in Augsburg schickte das eingereichte Material wieder mit einer wertvollen Empfehlung: Der Lektor des lobte die schönen Melodien und empfahl deutsche zu vertonen denn jetzt nach dem Konzil man neue zeitgemäße Lieder. Also veröffentlichte er Jahr später die "Frankfurter Messe". 1973 folgte nah ist dein Wort" mit neuen Texten Huub Oosterhuis und Lothar Zenetti .

1978 lernte er durch Zufall den Eugen Eckert beim Volleyballspiel kennen. Eckert spielte schon Zeit mit seiner Musikgruppe HABAKUK Neue Geistliche und schrieb die Texte selbst. Sehr bald eine enge Zusammenarbeit und Freunschaft.

Winfried Heurich lehrt seit 1986 an der Musikhochschule in Frankfurt. Seit Jahren ist er außerdem Geschäftsführer des Arbeitskreises und Jugendseelsorge" im Bistum Limburg. Sein hauptsächliches als Komponist ist es "singbare und swingende zu schreiben.

Beim weltweiten Wettbewerb des "Neuen Geistlichen Liedes" 1983 in Rom wurde "Der Herr wird mit seiner Güte segnen" zum besten deutschen gewählt. Darüber hinaus komponierte Heurich das offizielle des Katholikentages 1998 in Mainz ("Schnee schmilzt" Text: Eugen Eckert).

Kompositionen

  • "Der Himmel der ist" 1980 Text: Kurt Marti
  • "In uns kreist das Leben" 1987 Text: Marti
  • "Meine engen Grenzen" 1981 Text: Eugen Eckert
  • "Gott deine Liebe reicht weit" Text: Eugen
  • "Menschenkind im Stall geboren" Text: Eugen Eckert
  • "Gebt Zeugnis von der Hoffnung" 1998 Text: Eckert
  • "Wunder der Nacht" 1997 Text: Eugen Eckert
  • "Schnee schmilzt" 1998 Text: Eugen Eckert offizielles des Katholikentages 1998 in Mainz
  • "Was sein wird" Text: Lothar Zenetti
  • "Wir sprechen verschiedene Sprachen" 1972 Text: Lothar
  • "Meines Herzens Dunkel" Text: Helmut Schlegel
  • "Der Herr wird dich mit seiner Güte Text: Helmut Schlegel
  • "Rosen blühn im Stacheldraht" Text: Helmut Schlegel
  • "Es bleibt dabei" 1996 Text: Arnim Juhre
  • "wir messen mit knospenden zweigen" Text: Wilhelm Willms
  • "Wo ein Mensch Vertrauen gibt" Text: Hans-Jürgen Netz




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