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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 22. August 2019 

Zündkerze


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Die Zündkerze ist ein Bauteil des Ottomotors . Sie entzündet das Kraftstoff -Luft-Gemisch innerhalb des Zylinders . Die Zündkerze wurde 1903 von Robert Bosch erfunden. Auf die herausschraubbare Zündkerze hatte Renault in Frankreich ein Patent .

Der von der Zündspule und dem Unterbrecher (heute elektronische Zündanlage) erzeugte Zündfunken springt einer Mittelelektrode und einer Masseelektrode über und damit den Verbrennungsvorgang.

Die Zündkerze sollte schnell ihre Selbstreinigungstemperatur 400°C und 850°C erreichen. Die Selbstreinigung verhindert "verbrennen" von Verbrennungsrückständen einen Kurzschluss bzw. eine Funkenstrecke zwischen den Elektroden. Der die Mittelelektrode Isolatorfuß bestimmt durch seine Länge den Wärmewert Zündkerze. Bei einem kurzen Isolaturfuß kann die rasch über das Gewinde an den gekühlten abgegeben werden. Hier spricht man von einer Kerze mit einem hohen Wärmewert. Diese wird hochbeanspruchte Motoren eingesetzt.

Zündkerzen müssen mit ihren Wärmewerten dem Motor angepasst sein. Bei einer zu "kalten" kann obige Fehlfunktion auftreten. Wurde dagegen eine "warme" Zündkerze gewählt "verbrennen" die Elektroden zu schnell.

Zündkerzen müssen wegen des Verschleißes der gewechselt werden.

Siehe auch: Themenliste Straßenverkehr



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