Um seine eigene Autorität auszubauen und die Vormachtstellung des bischöflichen Roms zu stärken unterstützte er Bischof Patroclus von Arles in dessen Bestreben den Anspruch auf päpstliche Vikariat in Gallien durchzusetzen. Zu heftigen Reaktionen seitens der Kirche kam es als er die Verurteilung Caelestius und Pelagius durch seinen Vorgänger Papst Innozenz I. zurücknahm. Den heftigen Reaktionen folgend widerrief seinen Entschluss und verurteilte Caelestius und Pelagius im März 418 erneut.