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Akademikerarbeitslosigkeit/Fachkräftemangel
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koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 09:25:48    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Wenn man Fischer fragt, ob denn die jungen Flüchtlinge nicht die Probleme des demographischen Wandels in Deutschland lindern könnten, dann sagt er einen ziemlich ernüchternden Satz: „Nein, nicht diese Generation.“
.
.
.
und könnten sich das, was deutsche Kinder und Jugendliche in vielen Jahren lernten, nicht in drei Monaten aneignen.[/i]


was auch nie jemand behauptet hatte, trotzdem ist aus einem syrischen Arzt schneller ein in einer deutschen Praxis oder Krankenhaus arbeitender Arzt zu machen als aus einem deutschen Säugling, vor allem auch weil seit Jahrzehnten viel zu wenige deutsche Säuglinge geboren werden, von denen auch keiner erwartet, dass sie das in wenigen Monaten könnten und dass sich demographische Entwicklungen, die sich seit 4 Jahrzehnten abspielen in wenigen Monaten umkehren lassen.

Wieviel Jahre dauert denn Deine Ausbildung jetzt schon? Warum hast Du nicht schon nach wenigen Monaten arbeiten können? Weil Du Wirtschaftsflüchtling, äh Familiennachzug eines Wirtschaftsflüchtlingsehepaares und kein echter Flüchtling bist??
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4039

BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 14:09:23    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Wenn man Fischer fragt, ob denn die jungen Flüchtlinge nicht die Probleme des demographischen Wandels in Deutschland lindern könnten, dann sagt er einen ziemlich ernüchternden Satz: „Nein, nicht diese Generation.“
.
.
.
und könnten sich das, was deutsche Kinder und Jugendliche in vielen Jahren lernten, nicht in drei Monaten aneignen.[/i]


trotzdem ist aus einem syrischen Arzt


Kommt jetzt wieder das Beispiel der 60 syrischen Ärzte? Ach Ludwig, die Frage ist was machen wir mit den Anderen 1.099.940 Flüchtlingen die keine Ärzte sind?

Zitat:
vor allem auch weil seit Jahrzehnten viel zu wenige deutsche Säuglinge geboren werden, von denen auch keiner erwartet, dass sie das in wenigen Monaten könnten und dass sich demographische Entwicklungen, die sich seit 4 Jahrzehnten abspielen in wenigen Monaten umkehren lassen.


“ Nur einem „ganz kleinen Bruchteil“ gelinge eine Ausbildung. Wenn man Fischer fragt, ob denn die jungen Flüchtlinge nicht die Probleme des demographischen Wandels in Deutschland lindern könnten, dann sagt er einen ziemlich ernüchternden Satz: „Nein, nicht diese Generation.“

Zitat:
Warum hast Du nicht schon nach wenigen Monaten arbeiten können?


Warum bist du so blöd?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11359
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 14:23:48    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Wenn man Fischer fragt, ob denn die jungen Flüchtlinge nicht die Probleme des demographischen Wandels in Deutschland lindern könnten, dann sagt er einen ziemlich ernüchternden Satz: „Nein, nicht diese Generation.“
.
.
.
und könnten sich das, was deutsche Kinder und Jugendliche in vielen Jahren lernten, nicht in drei Monaten aneignen.[/i]


trotzdem ist aus einem syrischen Arzt


Kommt jetzt wieder das Beispiel der 60 syrischen Ärzte? Ach Ludwig, die Frage ist was machen wir mit den Anderen 1.099.940 Flüchtlingen die keine Ärzte sind?

Zitat:
vor allem auch weil seit Jahrzehnten viel zu wenige deutsche Säuglinge geboren werden, von denen auch keiner erwartet, dass sie das in wenigen Monaten könnten und dass sich demographische Entwicklungen, die sich seit 4 Jahrzehnten abspielen in wenigen Monaten umkehren lassen.


“ Nur einem „ganz kleinen Bruchteil“ gelinge eine Ausbildung. Wenn man Fischer fragt, ob denn die jungen Flüchtlinge nicht die Probleme des demographischen Wandels in Deutschland lindern könnten, dann sagt er einen ziemlich ernüchternden Satz: „Nein, nicht diese Generation.“

Zitat:
Warum hast Du nicht schon nach wenigen Monaten arbeiten können?


Warum bist du so blöd?


Nein, das waren 890.000 Ärzte...kennst Du die Zahlen nicht? Rolling Eyes
derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 15:44:34    Titel:

Ach Polly, warum sollte das mein Weltbild in irgendeiner Form verändern, wenn du Dinge postest die ich schon vor Monaten wusste?

Die aktuelle Veränderung der Rechtslage mit dem Familiennachzug hat dieses sogar verschlimmert, bzw. wird diesen Effekt verschlimmern. Natürlich brauchen diese Menschen schnell Geld u ihre Familien nachholen zu können, mit 500€ Ausbildungsgehalt ist da kein Blumentopf zu gewinnen.

Was fehlt ist die Option das was die Menschen können zu nutzen ohne es erst in unsere Bürokratie zu zwingen. Ein Beispiel:

Bei unserem Gas- Wasserinstallateur arbeitet seit einem ca halben Jahr ein Syrer, als ungelernte Hilfskraft. Der eigentliche Witz ist, der Mann hatte in seiner Heimat ein eigenes Unternehmen, war dort das was wir hier als Meister bezeichnen würden und ist nach Aussage meines Klempners auch vergleichbar gut in dem was er tut. Nur hat er nie eine Ausbildung in unserem Sinne gemacht, er hat irgendwann bei seinen Vater (oder Onkel) in der Firma gearbeitet und den Laden übernommen.
Hier hatte er die Wahl, eine Ausbildung machen für ca 500€ im Monat oder als ungelernte Hilfskraft arbeiten für k.A. ich sag mal 1500€ im Monat. Natürlich macht der Mann den Helferjob.
Ich will gar nicht wissen wie viele Metzger, Tischler, Klempner, Schneider etc. unter den Flüchtlingen sind die genau das Problem haben.

Und wer eine Ausbildung anfängt kommt sich tierisch verarscht vor wenn er auf einmal Sachen lernen soll die er schon 5 Jahre in der Heimat gemacht hat. Wenn du 5 Jahre lang Rohre verlegt hast braucht dir keiner mehr erklären was eine Rohrzange ist.

Das ein 19jähriger Mann der in Syrien 5 Jahre Schule hatte und sonst die Schafe von Papa gehütet hat hier nicht sofort an der Uni studieren kann ist jedem klar. Aber man hat die jüngeren die hier zur Grundschule gehen, die die dort schon studiert haben bzw. im Studium waren, man hat Handwerker, die im Grunde nur eine Einweisung an hiesige Standards brauchen.
Aber nein, man erwartet das alles schön vorgefertigt an deutsche Standards ist, als wenn ein deutscher Jurist sofort in den USA oder sogar Frankreich praktizieren könnte. Selbst der braucht neben den sprachlichen Fähigkeiten, auch einen Kurs um sein Wissen an die regionalen Standards anzugleichen.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4039

BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 17:22:41    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:
Ach Polly, warum sollte das mein Weltbild in irgendeiner Form verändern, wenn du Dinge postest die ich schon vor Monaten wusste?


Das Klang vor einem halben Jahr aber noch anders. Flüchtlinge die herkommen, um schnell Geld zu verdienen um es dann nach Hause zu schicken war damals für dich noch undenkbar. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Aber schön, wenn wir einen Irrtum deinerseits ausräumen können.
Zitat:

Aber nein, man erwartet das alles schön vorgefertigt an deutsche Standards ist, als wenn ein deutscher Jurist sofort in den USA oder sogar Frankreich praktizieren könnte. Selbst der braucht neben den sprachlichen Fähigkeiten, auch einen Kurs um sein Wissen an die regionalen Standards anzugleichen.


Der Unterschied zwischen afghanischen und deutschen Standards wird doch erklärt:

Die Jugendlichen sollen in den Praktika zwei Tage à acht Stunden die Woche arbeiten. Aber viele schaffen das nicht. „Die wissen gar nicht, wie Arbeit läuft“, sagt Langenegger. Sie nennt das eine „Konfrontation mit der Arbeitswelt“. Es gebe Jugendliche, wird in Rosenheim berichtet, die in ihrer Heimat mal zwei Wochen einem Friseur zugeschaut hatten und danach als Friseur arbeiteten. In Deutschland wollen sie das nun auch. Aber sie verstehen nicht, warum ihre Ausbildung erst einmal darin besteht, nur Haare zu waschen – und warum sie so wenig verdienen.

Was du beschreibst ist meilenweit an der Realität vorbei. Wenn ein Friseur aus Frankreich kommt, kann er sofort loslegen, da die Ausbildungsstandards ungefähr gleich hoch sind. Bei einem Friseur aus Afghanistan ist anders. Ich kann nur hoffen, du siehst den Unterschied.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11359
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 17:58:43    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Es gebe Jugendliche, wird in Rosenheim berichtet, die in ihrer Heimat mal zwei Wochen einem Friseur zugeschaut hatten und danach als Friseur arbeiteten. In Deutschland wollen sie das nun auch. Aber sie verstehen nicht, ....


dann erklär es denen doch!

mmmh wie gesagt, in jedem Beruf hat man als Einwanderer die grundlegenden Dinge erst mal kennenzulernen. Auch ein Franzose kennt so etwas wie die IHK nicht, welche Rechten und Pflichten er als deutscher Steuer- und Beitragszahler hat. Wenn er seinen eigenen Laden aufmacht, worauf er achten muß. Der deutsche Diplomfachhairstylistmeisterprofessor, der nach Afghanistan geht, hat doch die genau gleichen Probleme, bei welchem Wasserwerk oder Stromversorger muß er sich wie anmelden? Man wird ihm keine Arbeitsstättenrichtlinie und keine Regelung zur Scheinselbstständigkeit vorlegen, dafür sollte er wissen welchem Warlord er wieviel an Para zu geben hat damit ihm der Laden nicht um die Ohren fliegt. Dabei hat doch der deutsche Friseur nicht nur 2 Wochen lang mal zugeguckt sondern hat eine fundierte Ausbildung abgeschlossen. Trotzdem könnte er in Kabul nicht einfach so losschneiden!

Wer das glaubt hat leider noch nicht so viel von der Welt gesehen.

So und nun zurück, niemand hat je gesagt, das dauert nur ein paar Monate und niemand hat je gesagt, die könnten direkt durchstarten. Im Gegenteil, von Anfang an habe ich immer darauf hingewiesen, dass selbst überhochausgebildete Hirnchirurgen aus Chicago wie die aus Kalkutta erst noch mal eine Zusatzqualifikation erwerben müssen, bevor die Diplome anerkannt werden. Und ich habe mehrfach drauf hingewiesen, auch um Dir Deine irrationalen Ängste zu nehmen "Wenn 4.000 Trilliarden und deren Familien kommen würden.....geht uns der Sauerstoff aus", dass aus den im letzten Jahr angekommenen höchstens 200.000 bis 300.000 in Jahresfrist am Arbeitsmarkt ankommen. Das sagte das Wirtschaftsministerium, die BA, Wirtschaftsexperten, Arbeitsmarktexperten, Institute, Verbände und so weiter alles hier schon mehrfach verlinkt. Ich habe bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass das bestehende Ausbildungssystem für die Flüchtlinge noch nicht vorbereitet ist und das da Handlungsbedarf besteht. Zum Einen um eine deutlich verkürzte Ausbildung anzubieten, die mehr Akzeptanz erfahren würde und zum Beispiele eine temporäre Tätigkeit z.B. als Helfer erlaubt. Darauf aufbauend kann dann nach Vorhandensein einer echten Bleibeperspektive oder eines echten Bleibewillens eine normale nebenberufliche Ausbildung nachgeholt werden.

Ich bin übrigens immer noch beim Fordern. Man wird doch wohl von den Flüchtlingen verlangen können, dass sie bei Leistungsempfang auch Bemühungen zeigen hier dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen, oder? Rolling Eyes
derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
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BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 19:10:46    Titel:

Zitat:
Das Klang vor einem halben Jahr aber noch anders. Flüchtlinge die herkommen, um schnell Geld zu verdienen um es dann nach Hause zu schicken war damals für dich noch undenkbar.


Bist du wirklich so dämlich oder einfach nur so verbohrt das du in jedem Satz nur Faktenverdrehung betreiben musst?

Diese Menschen kommen nicht um des Geldes wegen im Sinne von ich will reich werden, sondern ich brauche Geld um meine Familie zu retten. Die würde auch auf das Geld verzichten wenn sie für x Wochen Arbeit Flug/Schiffstickets für ihre Frau und Kinder bekommen würden.

Jedes Grundschulkind auf dieser Welt versteht und erkennt den Unterschied zwischen Geld für den Wohlstand der Familie und Geld für den Nachzug der Familie aus einem Kriegsgebiet oder einem Flüchtlingslager wie z.B. dem Dschungel in Frankreich oder anderen vergleichbaren Lagern im Libanon, Griechenland oder der Türkei.
Nur für dich ist da kein Unterschied, vermutlich würdest du auch eher Geld verdienen für nen neues Smartphone und nen fettes Auto als deine Angehörigen aus solchen Dreckslöchern zu holen, macht für dich ja keinen Unterschied.

Dich und deine Brüder im Geiste müsste man mal für ein halbes Jahr dort unterbringen oder mal für ein halbes Jahr in Reichweite der IS unterbringen, ich wüsste zu gerne ob du danach immer noch so eine Scheiße von dir gibst. Aber mit dem Silberlöffel von Mami und Papi im Arsch kann man schön große Töne spucken.
filzstift zwo
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Anmeldungsdatum: 29.01.2014
Beiträge: 1919

BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 19:55:48    Titel:

Die Akademiker und Fachkräfte sind bereits auf dem Wege und nicht mehr aufzuhalten http://www.spiegel.de/video/mazedoniens-polizei-setzt-traenengas-gegen-fluechtlinge-ein-video-1654249.html
derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 21:40:47    Titel:

Zitat:
Hmm machst du doch auch ständig, Münchhausen. Wieso darf ich das nicht auch?


In der Realität: Weil ich es nicht mache
In deiner Welt: Weil du doch so viel besser bist das du das gar nicht nötig hast.

Zitat:
Also auch wegen Geld, danke.


Wie immer keine Argumente also Zitate aus dem Zusammenhang reißen...

Zitat:
Die jungen Afghanen wurden hergeschickt, wie im Artikel beschrieben, um Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken


Und wieder oberflächliche Betrachtung um deine Anschauungen nicht zu gefährden, die eigentliche Motivlage wird ignoriert. Davon ab das der Artikel ausdrücklich schreibt:
Zitat:
"Mit Jugendlichen aus afrikanischen Ländern haben wir es uns viel einfacher vorgestellt.“ Syrer, aber auch Afghanen seien deutlich näher an Deutschland.


Dein Gefasel über die jungen Afghanen ist also auch noch frei erfunden oder entspringt einem mangelndem Leseverständnis, der komplette folgende Absatz bezieht sich auf Jugendliche aus Afrika.

Und das Kinder aus Afrika z.B. Eritrea, die als Kindersoldaten im Krieg waren nicht in der Schule waren und dementsprechend hier nicht mit einer Hochschulreife auflaufen war auch jedem klar.

Zudem ignorierst du mal wieder etwas was du selbst immer wieder KL vorwirfst, die Vermischung von Flüchtling und Einwanderer. Hier wird von Flüchtlingen gesprochen, die, wie du selbst mehrfach gesagt hast, hier Schutz erhalten, ungeachtet ihrer Bildung.
Sie müssen nicht in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden, es wäre nur ein positiver Nebeneffekt ihrer Anwesenheit.
Mir ist klar das es dir lieber ist wenn man sie in Lagern einsperrt und auf Staatskosten durchfüttert, selbst die, die was für diesen Staat leisten könnten, nur damit du sie nicht sehen musst. Ich empfehle dir da Ungarn, Polen oder Russland die Strategien in deinem Sinne anwenden, nämlich einsperren oder zum Teufel jagen.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4039

BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 22:37:06    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:

In der Realität: Weil ich es nicht mache


Laughing
Zitat:

Und wieder oberflächliche Betrachtung um deine Anschauungen nicht zu gefährden, die eigentliche Motivlage wird ignoriert. Davon ab das der Artikel ausdrücklich schreibt:
"Mit Jugendlichen aus afrikanischen Ländern haben wir es uns viel einfacher vorgestellt.“ Syrer, aber auch Afghanen seien deutlich näher an Deutschland.


Das Zitat sagt nix über die Motivlage aus, lediglich das Syrer und Afghanen "näher" an Deutschland dran seien. Dieser Abschnitt hingegen sagt deutlich mehr aus:
Nun sind sie am Ziel und müssen rasch Erfolgsberichte nach Hause schicken – und Geld. Gelingt das nicht, ist das eine große Enttäuschung. Ein Vakuum tut sich auf. „Die schmeißen den Bettel hin, sobald sie sehen, dass sie keine Perspektive haben, schnell Geld zu verdienen“, sagt Fischer.

Zitat:
Dein Gefasel über die jungen Afghanen ist also auch noch frei erfunden oder entspringt einem mangelndem Leseverständnis, der komplette folgende Absatz bezieht sich auf Jugendliche aus Afrika.


Etwa so frei erfunden wie deine 80% ohne Fleisch-am-Freitag-Kantinen...oder die mit Schuhcreme eingeschmierten Polen...ach komm Tommy, lass stecken.

Zitat:
Und das Kinder aus Afrika z.B. Eritrea, die als Kindersoldaten im Krieg waren nicht in der Schule waren und dementsprechend hier nicht mit einer Hochschulreife auflaufen war auch jedem klar.


Hatte niemand bestritten. Nur aus diesem Grund ist es fast unmöglich diese Kinder zu Fachkräften auszubilden, genau wie es der Artikel beschreibt:
“ Nur einem „ganz kleinen Bruchteil“ gelinge eine Ausbildung. Wenn man Fischer fragt, ob denn die jungen Flüchtlinge nicht die Probleme des demographischen Wandels in Deutschland lindern könnten, dann sagt er einen ziemlich ernüchternden Satz: „Nein, nicht diese Generation.“
Zitat:

Zudem ignorierst du mal wieder etwas was du selbst immer wieder KL vorwirfst, die Vermischung von Flüchtling und Einwanderer. Hier wird von Flüchtlingen gesprochen, die, wie du selbst mehrfach gesagt hast, hier Schutz erhalten, ungeachtet ihrer Bildung.
Sie müssen nicht in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden, es wäre nur ein positiver Nebeneffekt ihrer Anwesenheit.


Schutz und Hilfe ungeachtet ihrer Bildung stimme ich dir ohne wenn und aber zu. Integration in den Arbeitsmarkt ist ein völlig anderes Thema.

Zitat:
Mir ist klar das es dir lieber ist wenn man sie in Lagern einsperrt und auf Staatskosten durchfüttert, selbst die, die was für diesen Staat leisten könnten, nur damit du sie nicht sehen musst.


Die Menschen können ja etwas für den Staat leisten, dann aber bitte keine 20 Jährige Ausbildung auf Steuerzahlerkosten. Wenn nur eine Weiterbildung/Umschulung nötig ist, dann in Ordnung.
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