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NC umgehen - richtiger Weg?
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B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 223

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2017 - 15:57:58    Titel: NC umgehen - richtiger Weg?

Hallo,

wäre folgender Weg sinnvoll, wenn man Psychologie studieren möchte: In Heidelberg sind Psychologie und Ethnologie in der gleichen Fakultät, wenn ich mich zum SS17 für Ethnologie einschreibe, würde ich leichter in Psychologie zum WS17 unterkommen? Schnitt habe ich von 2,4 + zwei Wartesemester.

Parallel würde ich es auch in Österreich und den Niederlanden versuchen - hätte es da Vorteile schon vorher einen Semester studiert zu haben?
HustensaftYunge
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Anmeldungsdatum: 27.11.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2017 - 17:20:11    Titel:

Du könntest es auch an der Fernuni Hagen versuchen. Da gibts keinen NC
B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 223

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2017 - 23:15:31    Titel:

Mit dem Thema Fernuni muss ich vielleicht nochmal mit beschäftigen, spontan wäre das vermutlich nichts für mich.

Könnte mein Vorhaben trotzdem Erfolg haben?
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3496

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2017 - 01:34:56    Titel:

Nein. Das "vorher schon studiert haben" ist vollkommen unerheblich für die Zulassung. Ob es an der gleichen Fakultät ist oder nicht spielt dafür keine Rolle. Das einzige was vielleicht helfen könnte (nicht muss), wäre, wenn Studienleistungen angerechnet werden könnten und damit die Einstufung in ein höheres Fachsemester möglich wäre. Das ist aber bei diesen Fächern ausgeschlossen (und bei Fächern wie Medizin und Psychologie überhaupt kaum möglich, die Anrechnung ist hier sehr begrenzt).
Die Idee ist nicht neu - eigentlich sollte es klar sein, dass man nicht, wenn man sich ein Seemester für irgendwas einschreibt, beliebig wechseln kann. Dann hätten alle Leute, die gerne Medizin studieren würden, Ihr Problem los. Das das trotzdem hier regelmäßig als ganz neue Idee gebracht wird, ist etwas merkwürdig.
B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 223

BeitragVerfasst am: 17 Jan 2017 - 18:11:46    Titel:

Lustig, dass du das schreibst. Als eigene Idee würde ich das Vorhaben nicht beschreiben, im Gegenteil. In anderen Foren und Internetseiten hatte ich davon gelesen - vermutlich nicht aufmerksam genug, oder es wurde schlichtweg auf den entsprechenden Seiten von niemanden richtig gestellt. Daher dachte ich, es wäre eine valide Möglichkeit. Jetzt weiß ich es besser.

Wenn du schreibt, man kann nicht beliebig wechseln, meinst du dass es grundsätzlich schlecht ist, wenn man den Studiengang wechselt?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich machen möchte. Mich zieht es eher in die Geisteswissenschaften, dort sind die Jobaussichten allerdings recht variabel. Psychologie wäre für mich die Schnittstelle gewesen, so meine Überlegung - vielleicht liege ich aber auch falsch.

Jetzt habe ich eine Zulassung für Internationales Management bekommen. Wäre es strategisch unklug damit anzufangen und es zu versuchen? Auf die Gefahr hin, dass es einem nicht gefällt, einem nicht liegt? Hätte es schlichtweg Konsequenzen, wenn ich das Fach wechseln würde, egal in welcher Hinsicht. Das einzige was mir einfällt wäre, dass ich nach dem zweiten Anlauf den Anspruch auf BaFÖG verlieren würde. Da ich diese Unterstützung voraussichtlich sowieso nicht anfordern würde, wäre da noch etwas anderes zu beachten? Gibt es eine maximale Anzahl welche die Hochschullandschaft gestattet den Studiengang zu wechseln?
quatsch
Moderator
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3496

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2017 - 15:57:06    Titel:

Für die Zulassung ist ein Fachwechsel egal (es sei denn, Du schließt einen Studiengang ab, das spielt eine Rolle). Nur wenn man sich was anrechnen lassen kann (was eben gerade bei Medizin oder Psychologie selten geht) ist man u. U. bewerber fürs höhere Fachsemester, sonst bewirbt man sich fürs erste Fachsemester, egal, was man schon ausprobiert hat. Anders sieht es beim Bafög aus, da können Wechsel zum Verlust der Förderung führen.
Wie gesagt, die Idee man könne, wenn man für irgendwas immatrikuliert ist, einfach in ein anderes Fach wechseln ohne Zulassungsbeschränkung ist Blödsinn, dann wären viel mehr Leute in Medizin oder Psychologie.
Thece1986
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Anmeldungsdatum: 11.02.2017
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2017 - 08:09:33    Titel:

Naja, die Fernuni Hagen wäre natürlich das einfachste
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