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"Das Generationenheft" kommt!

09.06.2005 - (idw) Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Die 10. Ausgabe der "Perspektiven", Zeitschrift der Universität Witten/Herdecke, erscheint druckfrisch am Montag, den 20. Juni 2005; Schwerpunkt: Was bringt uns die alternde Gesellschaft? Die Problematik einer alternden Gesellschaft wird in Deutschland seit Jahrzehnten verdrängt. Während uns Nachbarländer wie Dänemark und die Niederlande mit intelligenten Projekten vormachen, wie es geht, suchte man in Deutschland lange vergebens nach zukunftsfähigen Ansätzen.

An der Universität Witten/Herdecke haben wir uns früher als anderswo Gedanken darüber gemacht, wie man die alternde Gesellschaft menschengerecht gestaltet. Ob im Institut für Pflegewissenschaft, ob in der Fakultät Medizin, ob in der Wirtschaftswissenschaft: An der Universität Witten/Herdecke wird an diesem Problemfeld seit langer Zeit fakultätsübergreifend geforscht und an neuen Konzepten für die Praxis gearbeitet - auch zum Verhältnis der Generationen.

Ergebnisse aus der Werkstatt Witten/Herdecke stellen wir Ihnen in der nunmehr 10. Ausgabe der Zeitschrift Perspektiven unter dem Titel "Das Generationenheft" vor.

Hier eine Auswahl von Themen:

o Der Philosoph Matthias Kettner fragt, wie sinnvoll es ist, 120 Jahre alt zu werden,
o der Ökonom und Philosoph Birger P. Priddat erklärt, warum uns lebenslanges Lernen vor dem Älterwerden schützen kann,
o der Organisationsberater Rudolph Wimmer analysiert, warum Familienunternehmer so schlecht loslassen können,
o Franz Liebl, Experte für strategisches Marketing, erklärt, warum es ein Fehler ist, die über 45-Jährigen nicht mehr als relevante Marketing-Zielgruppe zu betrachten,
o der Neurobiochemiker Christian Kaltschmidt erforscht, wie künftig Therapien gegen Alzheimer aussehen könnten,
o der Gesundheitsökonom Christian Köck warnt, dass unser Gesundheitssystem auf den Ansturm alter Menschen nicht vorbereitet ist,
o der Geriater Ingo Füsgen entwickelt Grundzüge einer altengerechten Medizin,
o taz-Politikredakteur Christian Füller begründet, warum die taz den "Umgekehrten Generationenvertrag" der Universität Witten/Herdecke übernommen hat.

Diese und viele andere interessante Themen finden Sie in der neuen Ausgabe der Perspektiven. Sichern Sie sich Ihr persönliches Exemplar unter Angabe Ihrer vollständigen Anschrift unter public@uni-wh.de. Wir schicken Ihnen dann nach Erscheinen umgehend ein Heft zu.

Kontakt: Dr. Olaf Kaltenborn, Tel.: 02302/926-754, -848, olafk@uni-wh.de

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