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Uni Magdeburg arbeitet im BMBF-Verbundnetz Energieversorgung

27.07.2005 - (idw) Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Der Lehrstuhl von Prof. Dr. Zbigniew Styczynski, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Otto-von-Guericke-Universität, arbeitet in einem Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bereich der dezentralen regenerativen Energieversorgung als Partner der Fraunhofer Institute Freiburg, Kaiserslautern, Berlin und der Universität Stuttgart.

Die Aufgabe der Magdeburger Wissenschaftler innerhalb dieses Netzwerkes ist es, mathematische Modelle zur dezentralen Energieversorgung wie Wind, Photovoltaik und Brennstoffzelle zu entwickeln. Sie sollen anhand der Modelle überprüfen, wie genau sich das dynamische Verhalten des Stromnetzes bei der Reduktion der Modelle nachbilden lässt. Ziel ist es, Blackouts, wie in der Vergangenheit in Italien und den USA geschehen und die mit Milliarden Euro Schaden verbunden waren, durch entsprechende Steuerungsinformationen zu prognostizieren und zu verhindern.
Das Magdeburger Forscherteam um Professor Styczynski arbeitet als einziges ostdeutsches in zwei Verbundprojekten der neuen Bundesländer. Die Zuwendung ist für drei Jahre bewilligt. Im Rahmen dieser Arbeiten werden an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zwei Promotionen angestrebt.

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