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DGG Kongress 2005: Engstellen beseitigen - Schlaganfall verhindern

29.08.2005 - (idw) Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

21. Jahrestagung der Dt. Ges. f. Gefäßchirurgie (DGG),
21. bis 24. September 2005, Liederhalle Stuttgart,
mit Patientenseminar, am 20. September 2005, 17.00 - 19.00 Uhr

Engstellen beseitigen - Schlaganfall verhindern

Stuttgart - Verengungen der Halsschlagader können zu einer Mangeldurchblutung des Gehirns führen und so einen Schlaganfall auslösen. Die Durchblutungsstörung kündigt sich meist durch Frühwarnzeichen an, etwa durch Lähmungen der Arme und Beine, Seh- oder Sprachstörungen sowie Kopfschmerzen und Schwindelanfälle. Ist die Erkrankung diagnostiziert, kann ein unkomplizierter Eingriff die Patienten vor einem Schlaganfall bewahren. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) im Vorfeld ihres 21. Jahreskongresses hin, der vom 21. bis 24. September in Stuttgart stattfindet. Rund 165.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall, viele der Betroffenen tragen körperliche oder geistige Beeinträchtigungen davon, die sie bis ans Ende des Lebens begleiten. Um diese schwerwiegenden Folgen zu vermeiden, müssen auftretende Frühwarnzeichen dringend medizinisch abgeklärt werden. Verkalkungen der Gefäße durch Arteriosklerose etwa kann der Arzt mit einer Ultraschall-Untersuchung völlig schmerzfrei und risikolos nachweisen. Stellt er eine Verengung der Halsschlagader - eine Carotisstenose - und eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns fest, sollte eine Operation erfolgen. Dabei wird die Halsschlagader freigelegt und die Engstelle ausgeschält. Es handelt sich dabei um einen diffizilen, hocheffektiven Eingriff, mit kalkulierbarem Risiko.

Die Patienten können das Krankenhaus schon nach wenigen Tagen verlassen. Die DGG wird auf dem Jahreskongress im Rahmen eines Patientenseminars und auf einem Gefäßtag im Oktober über die Erkrankung und die Operation umfassend informieren.

TERMINHINWEISE:

Ultraschall Live Demo
Live Demonstration an Patienten mit pathologischen Befunden. Was leisten Ultraschall-High-End-Geräte 2005?
Freitag, 23. September 2005, 12.30 bis 13.30 Uhr,
Gefäßwerkstatt, Liederhalle Stuttgart

Carotis TEA vs. Carotis Stent - Wo stehen wir?
Freitag, 23. September 2005, 13.30 bis 15.00 Uhr,
Hegelsaal, Liederhalle Stuttgart

Pressekonferenzen
Am 15. September und am 22. September 2005 finden die Kongress-Pressekonferenzen statt, zu denen wir Sie noch gesondert einladen.

ANTWORTFORMULAR

___Ich werde den 21. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) in Stuttgart persönlich besuchen.

___Bitte informieren Sie mich kontinuierlich über den Kongress und die Themen der DGG ___per Post/___per E-Mail.

___Ich kann leider nicht teilnehmen, bitte schicken Sie mir das Informationsmaterial für die Presse.

NAME:
MEDIUM:
ADRESSE:
TEL/FAX:

Pressekontakt für Rückfragen:

Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG)
Pressestelle
Silke Jakobi
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711 89 31-163
Fax: 0711 89 31-566
E-Mail: info@medizinkommunikation.org
http://www.dgg-jahreskongress2005.de
http://www.gefaesschirurgie.de

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